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  <title>Aktuelles</title>
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      Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.

    
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  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/ein-gefuehl-das-verbindet-die-vortraege-der-dig-veranstaltungsreihe-sind-online">
    <title>Ein "Gefühl", das verbindet: Die Vorträge der DIG-Veranstaltungsreihe sind online.</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/ein-gefuehl-das-verbindet-die-vortraege-der-dig-veranstaltungsreihe-sind-online</link>
    <description>Sämtliche Vorträge der Veranstaltungsreihe "Ein 'Gefühl', das verbindet – Antisemitismus in einer globalisierten Welt" stehen im Downloadbereich zur Verfügung. Zusätzlich finden Sie dort die Aufnahme der Veranstaltung "Krieg oder Frieden" mit Hamed Abdel-Samad.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Beachten Sie bitte, dass die Aufnahme zur Veranstaltung "Die Türkei, die Juden und der Holocaust" aus technischen Gründen unvollständig ist. Wir bitten um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-05-06T13:00:16Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/antisemitische-gebrauchslyrik">
    <title>Antisemitische Gebrauchslyrik </title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/antisemitische-gebrauchslyrik</link>
    <description>Die "Jüdische Allgemeine" schreibt zu Günter Grass' neuer Lyrik-Offensive gegen Israel, und dem können wir uns nur anschließen:
Günter Grass macht sich Sorgen. Sorgen um den Weltfrieden. Denn der ist akut gefährdet. Durch wen? Dreimal dürfen Sie raten: »Jenes Land, in dem seit Jahren ein wachsendes nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle und keiner Prüfung zugänglich ist.« Wenn Sie jetzt »Iran« sagen, haben Sie verloren. »Jenes Land« ist Israel, dessen Ankündigung, gegen die Teheraner Atompläne eventuell auch militärisch vorzugehen, schuld ist, wenn am »Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.«</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>So steht es in einem Gedicht des Literaturnobelpreisträgers, das am  Mittwoch gleichzeitig in der Süddeutschen Zeitung, der New York Times  und La Repubblica erschienen ist, verfasst in einer holprigen Metrik,  die an alternative Gebrauchslyrik der 70er-Jahre à la Erich Fried  erinnert. <br /><br /><span class="anlauf"></span>Noch unästhetischer  als die Form allerdings ist der Inhalt. Grass greift zurück auf einen  alten antisemitischen Topos, den er vielleicht noch aus seiner Jugend in  der Waffen-SS im Kopf hat: den von den Juden, die aus eigensüchtigen  Motiven die friedliebenden Völker der Welt in Kriege stürzen. So hat  schon Adolf Hitler 1939 im Reichstag die bevorstehende »Vernichtung der  jüdischen Rasse« gerechtfertigt.<br /><br />Günter Grass wird diesen Vergleich natürlich... <a class="external-link" href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/12736">hier weiterlesen</a></p>
<p>Quelle: <a class="external-link" href="http://www.juedische-allgemeine.de/">www.juedische-allgemeine.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-04-05T13:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/201eerschreckendes-unwissen201c-dig-praesident-reinhold-robbe-kritisiert-guenter-grass">
    <title>„Erschreckendes Unwissen“: DIG-Präsident Reinhold Robbe kritisiert Günter Grass</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/201eerschreckendes-unwissen201c-dig-praesident-reinhold-robbe-kritisiert-guenter-grass</link>
    <description>Günter Grass hat sich mit seinem Text auf das Feld wohlfeilen Moralgezeters
begeben. Selbst ohne Antisemitismus zu unterstellen, gegen den sich Grass in
dem „Gedicht“ selbstherrlich verwahrt, kann man doch angesichts solch
plumper, primitiver Rhetorik staunen – und sich ärgern.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Schon der Titel entlarvt die didaktische Haltung des Textes: „Was gesagt<br />werden muss“. Als wäre Grass der erste, der eine längst überfällige<br />Weltwahrheit auszusprechen wagt, weil allenthalben verschwörerische Kräfte<br />solch „mutiges Wort“ unterdrücken.<br />Was aber adelt Grass zu der moralischen Überinstanz, die ihn offenbar so sehr<br />belastet und ihm diesen dringend notwendigen Text in genialischem Ringen<br />entlockt hat? Es ist das tausendjährige Erbe, natürlich. Grass meint, wir Nach-<br />Nazis (Grass an erster Stelle) hätten mit unserer belasteten Historie auch ein<br />höheres historisches Bewusstsein geerbt und seien somit prädestiniert, in der<br />Welt Gerechtigkeit und Wahrheit ein für allemal zu verteidigen – und sei es mit<br />Waffengewalt.<br />Denn Waffen sind es, die Grass hier wetzt. Sicher nicht das scharfe Schwert<br />des Verstands, den man Grass noch vor wenigen Jahrzehnten zugetraut hätte.<br />Nicht einmal das Messer des schneidenden Worts. Denn sein Gedicht „Was<br />gesagt werden muss“ ist ein magerer, selbstbezogener Text, überflüssig und<br />eitel. Die Waffe des ehemaligen Dichters Grass ist die behauptete Moral. Mit<br />Wucht und weltumspannender Geltung will er sie daherkommen lassen, voll<br />Überzeugung, dass ihm als Dichter diese Tumbheit nachgesehen werden wird.<br />Sein Unwissen über die komplexen politischen Verhältnisse im Nahen Osten ist<br />erschreckend und seine Einlassungen dazu sind so pauschal und dürftig, dass<br />es sich geradezu verbietet, im Detail darauf einzugehen. Grass diskreditiert sich<br />selbst, als Intellektueller wie als Künstler.<br />„Was gesagt werden muss“, darf sehr wohl gesagt werden. Wir wollen es aber<br />den Klugen überlassen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-04-04T20:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/201efreiheit-fuer-deutschland-und-palaestina201c">
    <title>„Freiheit für Deutschland und Palästina“</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/201efreiheit-fuer-deutschland-und-palaestina201c</link>
    <description>Am 24. Februar will der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog den Bethlehemer Pastor Mitri Raheb mit dem Deutschen Medienpreis auszeichnen. Raheb habe sich für die Verständigung von Christen, Juden und Moslems eingesetzt, heißt es in der Begründung. Zahlreiche jüdische Verbände protestieren. Der Antisemit ist auch in Markt Schwaben bei München bestens bekannt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der palästinensische Pastor Raheb verbreitet Rassismus, Hetze und  Verdrehung theologischer Lehren, befand der Jerusalemer Historiker  Malcolm Lowe. 2010 soll Raheb geäußert haben, bei einem DNA-Vergleich  zwischen König David, Jesus und ihm gäbe es „eine gemeinsame Spur“,  während diese beim israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu nicht zu  finden sein werde. Daher seien die Palästinenser die wahren Nachfahren  des biblischen Volkes Israel während Israel vielmehr den römischen  Besatzern entspreche, die Jesus ans Kreuz genagelt hätten,<a href="http://www.juedische-allgemeine.de/article/print/id/12278"> berichtet</a> Ulrich Sahm in der <i>Jüdischen Allgemeinen</i> über die rassistische Befreiungstheologie des Preisträgers in spe. Der  Weinheimer Theologe Albrecht Lohrbächer resümiert: „Da wir uns in  unserer Arbeit in Israel und auch hier seit Jahren regelmäßig mit  falschen Aussagen, mit nationalistischer Theologie (à la Deutsche  Christen) und als Folge davon mit der daraus entstandenen Hetze gegen  Israel und der systematisch betriebenen Delegitimation Israels durch  Mitri Raheb auseinandersetzen (müssen), kann ich dieser Ehrung wegen nur  Widerspruch einlegen“, berichtet Sahm <a href="http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2012/01/25/kritik-an-ehrung-von-mitri-raheb/"><i>Israelnet</i></a>.</p>
<p><b>Poltische Inhalte religiös aufgeladen</b><br /> Die Tätigkeitsfelder von Pastor Raheb sind neben seinem  Missionierungsprojekt in Bethlehem, das seinem Selbstverständnis nach  Christinnen und Christen zum „<a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/partnerschaft/bethlehem.html">Bleiben und zur Rückkehr in ihre (!) Stadt</a>“  ermuntern soll, die evangelische Gemeinde im beschaulichen Markt  Schwaben bei München. Schon im Jahre 2005 trug Raheb sich im Beisein des  Bürgermeisters in das <a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/download/raheb,marktschwaben.pdf">Goldene Buch der Gemeinde</a> ein. Regelmäßig werden die Grußbotschaften des Geistlichen in der  evangelischen Gemeinde verlesen und pünktlich zu Weihnachten seine  „Glasengel“ auf der Website der Kirche beworben. Der <a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/partnerschaft/glas,holz,bethlehem.html">Werbetext von Raheb</a> zu den Glasengeln macht bereits einen gefährlichen Dreh deutlich. Raheb  versteht es nämlich, politische Botschaften religiös aufzuladen:</p>
<blockquote>
<p>„Diese Engel sind aus Glas gemacht und zwar aus Scherben  weggeworfener Flaschen und aus Glassplittern von Fenstern, die bei der  israelischen Invasion von Bethlehem zerstört wurden. Menschliche Hände  suchten sie aus Schutt heraus. Von den Ärmsten der Armen der Bethlehemer  Region wurden sie gesammelt […] Die zerbrochenen Glasstücke sind ein  Zeichen der Zerbrechlichkeit und der Verwundbarkeit der Welt. Es ist der  Grund der Fleischwerdung Gottes.“</p>
</blockquote>
<p>Dass ausgerechnet Raheb zur Verständigung zwischen Christen, Juden  und Moslems ausgezeichnet werden soll, ist verwunderlich, weil der  palästinensische Pastor in der Regel keinen Zweifel bestehen lässt,  darüber, dass er das Christentum allen anderen Religionen voran für die  moralisch überlegene Religion hält. Nach seinen „Erfahrungen bei der 2.  Intifada“ fasste Raheb bei einer <a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/partnerschaft/bethlehem.html">Buchvorstellung in Markt Schwaben</a> zusammen: „Was uns als Christen von den Juden und Muslimen  unterscheidet, ist das Gebot der Friedensliebe“, ist der Website der  christlichen Gemeinde zu entnehmen. Im Rahmen eines Sonntagsgottesdienst  in Bethlehem gab der Pastor einer deutschen Reisegruppe außerdem zu  verstehen: „Ich hoffe auf einen islamischen Reformator, der unsere  Mitmenschen von ihrer Angstreligion befreit.“ (<a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/download/partnerschaft/tagebuch2009,bethl2.pdf">Seite 14</a>)</p>
<p><b>„Uns [selbst] zu Opfern zu machen, ist zu wenig“ (Raheb)</b><br /> Rahebs starke Bindung zu Markt Schwaben bei München hat er Pfarrer  Karl-Heinz Fuchs zu verdanken, Oberhaupt der evangelischen Gemeinde im  Örtchen. Sie beide sind leitende Funktionäre im <a href="http://www.foerderverein-bethlehem.de/">Förderverein Bethlehem Akademie Dar al-Kalima</a>,  einer Einrichtung zur Christianisierung des „künftigen Palästinas“.  Neben der Errichtung von religiösen Zentren besteht ihre Hauptaufgabe  darin, evangelische Gemeindemitglieder aus Markt Schwaben ins  „open-air-Gefängnis Bethlehem“ (<a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/download/partnerschaft/bethlehem,2010,einweihung/2010,weihnachtsgruss,troester.doc">Weihnachtsgruß Dar al-Kadlima 2010</a>)  zu transportieren und tagelang einer sehr einseitigen Beschallung  auszuliefern, um ihre Spendenbereitschaft zu fördern. Nach dem  ausgiebigen Pflanzen von Bäumen, Märschen entlang dem israelischen  Schutzwall, Predigten von Pastor Raheb und Gesprächen mit Suleiman Abu  Dayyeh („Historisch gesehen haben wir kein Problem mit Juden. Wir haben  ein Problem mit ihrer Politik“ (<a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/download/partnerschaft/tagebuch2006,bethl.pdf">Dayyeh, Seite 11</a>) sind die Teilnehmenden dann soweit.</p>
<p>In Tagebüchern und Zeitungsberichten veröffentlichen sie nach ihrer  Rückkehr die gesammelten Eindrücke ihrer Reise. Israel betreibe eine  „schleichende Vernichtung der Palästinenser“, möchte ein Teilnehmer  festgestellt haben (<a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/download/partnerschaft/tagebuch2006,bethl.pdf">Seite 31</a>).  „Es ist kaum zu glauben, wie dreist sich die Israeli in  palästinensische Gebiete einschleichen!“ berichtet eine andere  Teilnehmerin <a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/download/partnerschaft/bethlehem%202010,falke,6.5.10.pdf">empört</a> dem <i>Markt Schwabener Falken</i> 2010. Rahel-Roni Hammermann kommt hingegen gut weg, weil: „An Roni  Hammermann gefällt mir, dass sie versucht, ihrem jüdischen Volk die  Missstände klar zu machen“ (<a href="http://www.marktschwaben-evangelisch.de/download/partnerschaft/tagebuch2009,bethl2.pdf">Seite 17</a>).</p>
<p><b>Randnotiz aus aktuellem Anlass: Wulff</b><br /> Der Verein „Dar al-Kalima“ und der ehemalige Bundespräsident Wulff... weiterlesen <a class="external-link" href="http://schlamassel.blogsport.de/2012/02/18/freiheit-fuer-deutschland-und-palaestina/">hier</a>.</p>
<p>Quelle: <a class="external-link" href="http://schlamassel.blogsport.de/">Schlamassel Muc</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Presse</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-02-21T19:49:58Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/in-verantwortung-fuer-den-anderen-60-jahre-woche-der-bruederlichkeit">
    <title>"In Verantwortung für den Anderen": 60 Jahre Woche der Brüderlichkeit</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/in-verantwortung-fuer-den-anderen-60-jahre-woche-der-bruederlichkeit</link>
    <description>Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München veranstaltet vom 11.–18. März die Woche der Brüderlichkeit.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das komplette Programm finden Sie <a class="external-link" href="http://gcjz-m.de/index.php?id=109">hier</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-19T14:22:10Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/zum-dritten-mal-juedische-filmtage-in-muenchen">
    <title>Zum dritten Mal: Jüdische Filmtage in München</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/zum-dritten-mal-juedische-filmtage-in-muenchen</link>
    <description>Die mittlerweile 3. Jüdischen Filmtage finden vom 4.–7. März im Gasteig statt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition richtet zum dritten Mal die Jüdischen Filmtage aus. Das komplette Programm finden Sie <a class="external-link" href="http://juedischekulturmuenchen.de/">hier</a><img src="http://www.dig-muenchen.de/Gesellschaft_zur_Foerderung_juedischer_Kultur.jpg" alt="" class="image-right" title="" /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-02-19T14:14:41Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/raheb-ist-kein-friedensstifter-preisverleihung-an-palaestinensischen-theologen-heftig-umstritten-pressemitteilung-der-dig">
    <title>"Raheb ist kein Friedensstifter" Preisverleihung an palästinensischen Theologen heftig umstritten - Pressemitteilung der DIG</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/raheb-ist-kein-friedensstifter-preisverleihung-an-palaestinensischen-theologen-heftig-umstritten-pressemitteilung-der-dig</link>
    <description>Berlin. Die geplante Verleihung des deutschen Medienpreises an den Bethlehemer
Pastor Mitri Raheb ist in weiten Teilen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft auf
Ablehnung und heftige Kritik gestoßen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p> </p>
<div id="_mcePaste">Berlin. Die geplante Verleihung des deutschen Medienpreises an den Bethlehemer</div>
<div id="_mcePaste">Pastor Mitri Raheb ist in weiten Teilen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft auf</div>
<div id="_mcePaste">Ablehnung und heftige Kritik gestoßen.</div>
<div></div>
<div id="_mcePaste">Wie der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, erklärte, formiere</div>
<div id="_mcePaste">sich in weiten Teilen der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und auch in den Reihen der</div>
<div id="_mcePaste">Freundschaftsgesellschaften erheblicher Widerspruch gegen die für Ende Februar geplante</div>
<div id="_mcePaste">Verleihung des "Deutschen Medienpreises" an den Theologen Raheb.</div>
<div id="_mcePaste">Insbesondere die Tatsache, dass Raheb ganz wesentlich verantwortlich sei für das</div>
<div id="_mcePaste">sogenannte Kairos-Papier, werfe die Frage auf, weshalb für den Medienpreis keine</div>
<div id="_mcePaste">geeignetere Persönlichkeit gefunden werden konnte, betonte DIG-Präsident Robbe. Dem</div>
<div id="_mcePaste">palästinensischen Pastor würden Rassismus und Hetze sowie eine Verdrehung</div>
<div id="_mcePaste">theologischer Lehre vorgeworfen. Gegen Raheb würden immer mehr Vorwürfe laut, die es</div>
<div id="_mcePaste">dem Altpräsidenten Professor Herzog sehr schwer machten dürften, seine Beteiligung an der</div>
<div id="_mcePaste">Preisverleihung für jedermann plausibel zu machen. Auch wenn es guter Brauch sei, sich</div>
<div id="_mcePaste">nicht in die Angelegenheiten von Organisationen einzumischen, die einen derartigen Preis</div>
<div id="_mcePaste">vergeben wollten, so sei es die Pflicht der Israel-Freunde, auch auf die bestehenden</div>
<div id="_mcePaste">Schattenseiten der diesjährigen Preisvergabe in aller Deutlichkeit hinzuweisen.</div>
<div id="_mcePaste">15.2.2012</div>
<p>Berlin. Die geplante Verleihung des deutschen Medienpreises an den BethlehemerPastor Mitri Raheb ist in weiten Teilen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft aufAblehnung und heftige Kritik gestoßen.Wie der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Reinhold Robbe, erklärte, formieresich in weiten Teilen der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland und auch in den Reihen derFreundschaftsgesellschaften erheblicher Widerspruch gegen die für Ende Februar geplanteVerleihung des "Deutschen Medienpreises" an den Theologen Raheb.Insbesondere die Tatsache, dass Raheb ganz wesentlich verantwortlich sei für dassogenannte Kairos-Papier, werfe die Frage auf, weshalb für den Medienpreis keinegeeignetere Persönlichkeit gefunden werden konnte, betonte DIG-Präsident Robbe. Dempalästinensischen Pastor würden Rassismus und Hetze sowie eine Verdrehungtheologischer Lehre vorgeworfen. Gegen Raheb würden immer mehr Vorwürfe laut, die esdem Altpräsidenten Professor Herzog sehr schwer machten dürften, seine Beteiligung an derPreisverleihung für jedermann plausibel zu machen. Auch wenn es guter Brauch sei, sichnicht in die Angelegenheiten von Organisationen einzumischen, die einen derartigen Preisvergeben wollten, so sei es die Pflicht der Israel-Freunde, auch auf die bestehendenSchattenseiten der diesjährigen Preisvergabe in aller Deutlichkeit hinzuweisen.</p>
<p>15.2.2012</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stefan Stautner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Presse</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Pressemitteilung</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-02-17T11:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/veranstaltungsreihe-zum-globalen-antisemitismus-erfolgreich-beendet">
    <title>Veranstaltungsreihe zum globalen Antisemitismus erfolgreich beendet.</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/veranstaltungsreihe-zum-globalen-antisemitismus-erfolgreich-beendet</link>
    <description>Erklärung des Vorstands der DIG München zur Veranstaltungsreihe "Ein 'Gefühl', das verbindet – Antisemitismus in einer globalisierten Welt"</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wir haben uns als Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München entschlossen, eine Serie von Vorträgern zu organisieren und zu diskutieren, die beispielhafte antisemitische Vorurteile und stereotype Vorstellungen über Juden sowie deren heutige Relevanz und Wirkungsweise zum Thema hatten.</p>
<p>Mit ca. 500 Besucherinnen und Besuchern können die durchführenden Partner, das Jüdische Museum München, die DIG München sowie das DGB Bildungswerk Bayern, sehr zufrieden sein. Aber auch inhaltlich haben wir alle, so glauben wir, eine interessante und lehrreiche Bandbreite von Themen und Vorträgen gehört.</p>
<p>Denn: wer als Freund und Unterstützerin Israels konsequent arbeiten will, muss sich, so unsere Überzeugung, mit dem Antisemitismus in jeglicher Form auseinandersetzen, ihn erkennen, analysieren, bekämpfen.</p>
<p>Wir wollten und wir wollen dazu beitragen, dieser fatalen und gefährlichen Geisteshaltung Einhalt zu gebieten. Dort, wo Unwissenheit oder Naivität Ursache dieser Haltung ist, kann Information und Diskussion das geeignete Mittel der Aufklärung sein. Aber: machen wir uns nichts vor. In den heutigen Informationsgesellschaften wäre das nötige Wissen problemlos verfügbar.</p>
<p>Wenn es nicht genutzt wird, haben wir es oft genug mit ideologisch aufgeladenen Projektionen des Hasses zu tun.</p>
<p>Der Staat Israel, und hier schließt sich der thematische Kreis, bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern seit nunmehr über 60 Jahren Schutz, wenn sich dieser Hass in Vernichtungswillen steigert.</p>
<p>In Kürze finden Sie die entsprechenden Audioaufnahmen der einzelnen Veranstaltungen hier auf der Webseite.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-02-15T17:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/3.-juedische-filmtage-in-muenchen-vom-12.-bis-24.-januar-2012">
    <title>3. Jüdische Filmtage in München vom 12. bis 24. Januar 2012</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/3.-juedische-filmtage-in-muenchen-vom-12.-bis-24.-januar-2012</link>
    <description>Vom 12. bis 24. Januar 2012 finden im Jüdischen Gemeindezentrum am St.-Jakobs-Platz bereits zum dritten Mal die Jüdischen Filmtage in München statt. Gezeigt werden zwei Dokumentar- und drei Spielfilme.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Zum Programm: <a class="external-link" href="http://www.ikg-m.de/judische-filmtage-in-munchen/">www.ikg-m.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Kultur</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-10T18:05:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/antisemitenraten">
    <title>Antisemitenraten</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/antisemitenraten</link>
    <description>Der Obermufti des „Aktionsbündnisses gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“, Claus Schreer, plädiert in seinem neuen Aufruf für einen proiranischen Kurs. Ein NPD-Funktionär stellt im Münchner Stadtrat am selben Tag den Antrag, Teheran eine Städtepartnerschaft anzubieten. Und einen Tag später veröffentlicht ein Konglomerat aus u.a. Mitgliedern des Bundestages einen Aufruf gegen die Sanktionen gegen den Iran. Ein Ratespiel.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Einiges spricht dafür, dass die Vertreter der Islamischen Republik  Iran derzeit an der Vollendung von Hitlers Lebenswerk arbeiten: Der  israelbezogene Antisemitismus, wonach das jüdische Gemeinwesen Israel  ein Krebsgeschwür sei, das aus der Welt herausgeschnitten werden müsse,  wird von iranischen Verantwortlichen regelmäßig aktualisiert. Die  Drohungen sind ernst zu nehmen. Das Regime scheut die Konfronation mit  militärisch hoch gerüsteten Nationen sowie Opfer auch in den eigenen  Reihen nicht. Beim Krieg gegen den Irak wurden von den iranischen  Machthabern tausende Märtyrer-Kinder auf Minenfelder geschickt, um sich  darüber zu rollen und auf diese Weise die verborgenen Minen zu räumen –  mit einem Plastikschlüssel um den Hals für die Pforte ins Paradies. Eine  halbe Million dieser Schlüssel wurde gefertigt, soviel war man bereit,  Kinder zu opfern.</p>
<p>Das Regime ist verrückt genug, um Ungeheuerliches zu leisten. Es  hält sich für die irdische Vertretung des „zwölften Imams“; mit den  Pasdaran verfügt es über zu allem fähige Vollstrecker und mit der  Hisbollah über eine schwer bewaffnete Armee an der nördlichen Grenze  Israels. Eingedenk dieser Gemengelage ist es eine kaum erträgliche  Wahrscheinlichkeit, ein solches Regime könnte darüber hinaus in Besitz  von Atomwaffen gelangen. Antisemitinnen und Antisemiten – ob sie sich  ihren Antisemitismus nun selbst eingestehen wollen oder nicht – wünschen  sich hingegen einen atomar aufgerüsteten Iran oder möchten ihn auf  seinen Weg dahin zumindest nicht eingebremst wissen. Die Mörder  verschanzen sich hinter dem Ruf nach Frieden, bemerkte schon Paul  Spiegel, womit der ehemalige Zentralrat der Juden in Deutschland  zweifelsfrei Recht behält. Nur hinter welchem Ruf nach Frieden verbirgt  sich wer? Ein Ratespiel: Welche Quelle gehört zu welchem Textfragment?</p>
<p>zum Ratespiel hier klicken: <a class="external-link" href="http://schlamassel.blogsport.de/2012/01/08/antisemitenraten/">http://schlamassel.blogsport.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Antisemitismus</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-09T18:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/im-silicon-valley-israels">
    <title>Im Silicon Valley Israels</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/im-silicon-valley-israels</link>
    <description>Nirgends auf der Welt werden so viele erfolgreiche Start-ups gegründet wie in Israel. Was macht die jungen Israelis so gründungsfreudig?</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das neue Silicon Valley liegt im Nahen Osten, in der Metropolregion Tel  Avivs. Hier gibt es die meisten Patentanmeldungen in der westlichen  Welt, 40 Prozent davon in der IT-Branche und die meisten  Start-up-Unternehmen im Hochtechnologiebereich überhaupt. Über zwei  Milliarden Euro erwirtschaften die jungen israelischen Unternehmen mit  Exporten der Softwareindustrie. Kein Wunder, dass Aufbruchstimmung bei  den Jungunternehmern herrscht.</p>
<p>Lesen Sie bitte hier weiter: <a class="external-link" href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2012-01/israel-start-ups">www.zeit.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Wirtschaft</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Israel, Sport</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-01-09T18:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/25.-juedische-kulturtage-muenchen">
    <title>25. Jüdische Kulturtage München, 12.–22. November.</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/25.-juedische-kulturtage-muenchen</link>
    <description>Die Jüdischen Kulturtage München 2011 begehen ihr Jubiläum mit einem Kaleidoskop jüdischer Kulturen</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><img src="http://www.dig-muenchen.de/Gesellschaft_zur_Foerderung_juedischer_Kultur.jpg" alt="" class="image-left" title="" /></p>
<p><span><span><span>Mit ihrem  	Jubiläumsprogramm möchte die Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und  	Tradition e. V. einen Querschnitt dessen auf die Bühne bringen, was jüdische  	Kultur an Vielfalt und Internationalität, an Tradition, aber auch an  	künstlerischer Innovation auszeichnet und das Veranstaltungsangebot der  	Jüdischen Kulturtage München in den letzten 25 Jahren geprägt hat.</span></span></span></p>
<p><span><span><span>Zum Programm bitte <a class="external-link" href="http://juedischekulturmuenchen.de/dreiframe.htm">hier klicken...</a><br /></span></span></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-11-01T13:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/stellungnahme-der-dig-zur-geplanten-abstimmung-in-der-un">
    <title>Stellungnahme der DIG zur geplanten Abstimmung in der UN</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/stellungnahme-der-dig-zur-geplanten-abstimmung-in-der-un</link>
    <description>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft ist besorgt über die gefährliche Zuspitzung der Lage rund um Israel: die Umwälzungen und Unsicherheiten in der arabischen Welt, die Abkehr der Türkei von den gut nachbarschaftlichen Beziehungen und die anhaltende Bedrohung durch den Iran.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<div class="column">
<p><span>Entschließung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft </span></p>
<p><span>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft ist besorgt über die gefährliche Zuspitzung der Lage rund um Israel: die Umwälzungen und Unsicherheiten in der arabischen Welt, die Abkehr der Türkei von den gut nachbarschaftlichen Beziehungen und die anhaltende Bedrohung durch den Iran. </span></p>
<p><span>Die einseitige Proklamation eines palästinensischen Staates würde die Konflikte nicht beruhigen, sondern im Gegenteil schüren und die Gefahr einer Eskalation in der gesamten Region bergen. </span></p>
<p><span>Die Deutsch-Israelische Gesellschaft ist der festen Überzeugung, dass das Ziel zweier demokratischer Staaten ausschließlich über direkte Verhandlungen erreicht werden kann. </span></p>
<p><span>Wenn eine gemeinsame Stellungnahme der EU ausbleibt, dann erwarten wir von der Bundesregierung, dass sie in der UN-Vollversammlung die deutsche Verantwortung wahrnimmt und diese Position vertritt. </span></p>
<p><span>Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. Berlin, den 21. September 2011</span></p>
<p> </p>
<p>Gute Informationen zu diesem Thema bietet die Analyse der AJC unter diesem <a class="external-link" href="http://www.ajcgermany.org/atf/cf/{46AEE739-55DC-4914-959A-D5BC4A990F8D}/AJC%20Analyse%20-%20Analyse%20zur%20Aufnahme%20Palästinas%20in%20die%20UN_20110922.pdf">Link</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Stefan Stautner</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-09-23T13:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/aktuelles/ein-gefuehl-das-verbindet-antisemitismus-in-einer-globalisierten-welt">
    <title>Ein „Gefühl“, das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/aktuelles/ein-gefuehl-das-verbindet-antisemitismus-in-einer-globalisierten-welt</link>
    <description>Veranstaltungsreihe der DIG München zu zeitgenössischen Erscheinungsformen des Antisemitismus</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wird in Deutschland über Antisemitismus gesprochen, steht meist die Zeit vor 1945 im Blickpunkt. Wir wollen aufzeigen, dass der Untergang des Nationalsozialismus nicht zum Untergang dieser Geisteshaltung führte und dass sie nicht auf Deutschland oder Europa beschränkt war und ist. <b>Von Oktober 2011 bis Februar 2012</b> laden wir im ca. 14tägigen Rhythmus zu Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen ein. Gemeinsam mit unseren Referentinnen und Referenten und in Kooperation mit dem Jüdischen Museum München wollen wir darlegen, auf welch verschiedene Weisen antisemitische Vorurteile geäußert und stereotype Vorstellungen reproduziert wurden und werden, wie die Strategien antisemitischer oder antizionistischer Gruppen aussehen und wie diese gesellschaftlich zu verorten sind.<br />Das bedeutet nicht notwendigerweise, dass all jene, die sich antisemitisch äußern einem gemeinsamen Masterplan folgen. Eine globalisierte Welt lässt es durchaus zu, dass Menschen, die sich nicht kennen und vielleicht auch nicht mögen, den gleichen Gedanken teilen. Das ändert jedoch nichts daran, dass derartige Einstellungen und Weltsichten zu analysieren und entschieden zu kritisieren sind – ohne „Wenn“ und „Aber“.</p>
<p><b>Das Gesamtprogramm finden Sie <a href="http://www.dig-muenchen.de/aktuelles/copy_of_Flyer_alle_Termine.pdf" class="internal-link"><span class="internal-link">hier</span></a>,</b> näheres zu den einzelnen Veranstaltungen unter "Termine".</p>
<p>Die Veranstaltungen finden im Jüdischen Museum München, St.-Jakobs-Platz 16 statt soweit nicht ein anderer Veranstaltungsort angegeben ist. Beginn 19:30 Uhr. <br />Eintritt jeweils 6 €/erm. 3 €. Reihenticket für alle Veranstaltungen 30 €/erm. 15 €. Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-28T18:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dig-muenchen.de/aktuelles/israels-mittel-auf-stand-bringt-in-der-groessten-demonstration-der-geschichte-israels-fuenf-prozent-der-gesamtbevoelkerung-auf-die-strasse">
    <title>Israels Mittel(auf)stand bringt in der größten Demonstration der Geschichte Israels fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf die Straße</title>
    <link>http://www.dig-muenchen.de/aktuelles/israels-mittel-auf-stand-bringt-in-der-groessten-demonstration-der-geschichte-israels-fuenf-prozent-der-gesamtbevoelkerung-auf-die-strasse</link>
    <description>Seit Wochen reißen die Sozialproteste im Land nicht ab: Studenten, Rentner, Eltern, Ärzte, Lehrer, Sozialarbeiter, alleinerziehende Mütter, aber auch Moshe Normalverbraucher wollen einfach nicht mehr: obwohl die Wirtschaftsdaten Israels außergewöhnlich gut sind, das Wachstum mit fast 5% robust, die Arbeitslosigkeit mit 5,7% ein historisches Tief und die Devisenreserven mit 70 Milliarden USD ein Allzeithoch erreicht haben, die Steuereinnahmen der Regierung weit über den Erwartungen liegen und die Erdgasfunde vor der Küste eine maßgebliche Entspannung in der Energieversorgung versprechen, sind die Lebenshaltungskosten dermaßen horrend, dass auch bei zwei Einkommen pro Familie kaum einer aus den roten Zahlen kommt.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Analyse von Grisha Alroi-Arloser, <a class="external-link" href="http://israel.ahk.de/">AHK Israel</a>:</p>
<p class="bodytext">Weitreichende <b><i>Privatisierungen</i></b>, die Aufhebung von <b><i>Preiskontrollen</i></b> und die problematische Nähe zwischen Politik und wenigen <b><i>superreichen Familien</i></b> haben im vergangenen Jahrzehnt, vor allem aber seit Amtsantritt der  zweiten Netanyahu-Regierung zu einer Kostenexplosion geführt, die dem  Großteil der israelischen Bevölkerung die <b><i>Früchte der positiven Wirtschaftsentwicklung vorenthalten</i></b>.  Bei einem Durchschnittseinkommen von umgerechnet 1.500 EUR sind Mieten  von 800 EUR und mehr nicht bezahlbar. Kindertagesstätten – unabdingbare  Voraussetzung, wenn beide Eltern arbeiten – kosten pro Kind gut und  gerne 500 EUR. Das einst stark sozialistisch geprägte Israel hat sich  zur wohl <b><i>ungleichheitlichsten Gesellschaft unter den OECD-Staaten</i></b> entwickelt.</p>
<p class="bodytext">Begonnen hatte es mit dem ersten <b><i>Verbraucherboykott</i></b> in der Geschichte Israels vor sechs Wochen. Der Preis für 200 Gramm  Hüttenkäse hatte 1,55 Euro überschritten, und über das Internet wurde zu  einem Boykott aufgerufen. Einige Wochen später begannen junge Leute  zuerst in Tel Aviv, wenig später im ganzen Land <b><i>Zeltlager</i></b> aufzuschlagen, um gegen die <b><i>unerschwinglichen Mietpreise</i></b> und die Unmöglichkeit, irgendwann Wohneigentum zu erwerben zu  protestieren. Zulauf erhielten sie von den verschiedensten  Protestgruppen, wobei es keiner politischen Partei gelang, sich vor den  Karren zu spannen. Auch der Vorsitzende des Gewerkschaftsdachverbandes  wurde nicht als Katalysator akzeptiert. Dem Protest schlossen sich Linke  und Rechte, orientalische und ashkenasische Juden, Alteingesessene und  Neueinwanderer, Araber und Drusen, Siedler und Orthodoxe, Junge und Alte  an. Gestern Abend erreichte die Bewegung ihren vorläufigen Höhepunkt:  350.000 Menschen gingen landesweit auf die Straße, in Tel Aviv allein  waren es über eine Viertel Million. Beliebte Künstler zeigten sich  solidarisch und traten vor einem Meer aus Plakaten auf. Zur Hymne wurde  der Refrain eines Lieds von Shlomo Artzi: <b><i>„Eines Morgens richtet sich das Volk auf und macht sich auf den Weg.“</i></b></p>
<p class="bodytext">Die <b><i>Netanyahu-Regierung</i></b> ist sichtlich  nervös: Schnellschüsse, Beschuldigungen, Solidaritätsbekundungen und  Untersuchungsausschüsse wechseln einander ab. Aus der Vielstimmigkeit  des Protests kristallisieren sich 10 Forderungen heraus:</p>
<ol>
<li><b><i>Privatisierungsstopp</i></b></li>
<li><b><i>Herabsetzung der Mehrwertsteuer um 3% pro Jahr von heute 16% auf letztendlich 7%</i></b></li>
<li><b><i>Einführung einer Erbschaftssteuer auf Nachlässe über 600.000 EUR</i></b></li>
<li><b><i>Wiedereinführung der Preiskontrolle für Heizöl, Gas und Lebensmittel</i></b></li>
<li><b><i>Einrichtung einer Mitpreisaufsichtsbehörde</i></b></li>
<li><b><i>Begrenzung der Anzahl von Schülern pro Klasse auf 21</i></b></li>
<li><b><i>Kostenlose  Kindertagesstätten ab dem 3 Lebensmonat und landesweite Einführung der  Ganztagsschule bis 17:00 Uhr, einschließlich einer warmen Mahlzeit</i></b></li>
<li><b><i>50% Subvention der öffentlichen Verkehrsmittel für alle</i></b></li>
<li><b><i>Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 50% des Durchschnittseinkommens</i></b></li>
<li><b><i>Einführung einer 3jährigen Karenzzeit für Beamte des Finanzministeriums, bevor sie in die Privatwirtschaft wechseln dürfen</i></b></li>
</ol>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Nicht nur angesichts der dramatischen  Wirtschaftsentwicklungen in den USA und in Europa wäre die Durchsetzung  sogar eines Teils dieser Forderungen mit unverantwortlichen Mehrkosten  verbunden. Möglich ist ein derartiger <b><i>Paradigmenwechsel</i></b> nur dann, wenn die <b><i>nationale Prioritätenordnung</i></b> verändert wird: kein Geld mehr für den <b><i>Siedlungsbau</i></b>, stattdessen Errichtung von erschwinglichen Sozialwohnungen im Kernland; keine Investitionen in die Infrastruktur der <b><i>besetzten Gebiete</i></b>, stattdessen Subvention des öffentlichen Verkehrs; keine Milliardengeschenke an die <b><i>Orthodoxen</i></b>, stattdessen eine einschneidende <b><i>Reform des säkularen Schulwesens</i></b>; Reduzierung des Verteidigungshaushalts um 5 Prozentpunkte bei gleichzeitiger Senkung des Mehrwertsteuersatzes.</p>
<p class="bodytext">Noch werden diese Zusammenhänge nicht aufgezeigt,  noch ist die Protestbewegung mehr oder weniger unpolitisch. Aber sehr  bald wird die nicht mehr schweigende Mehrheit deutlich fordern, die <b><i>unumgängliche Neuordnung der Prioritäten</i></b> vorzunehmen. Netanyahu ist dazu ideologisch nicht imstande. Auch wenn  die jetzige Koalition der politischen Trägheit stabil erscheint, wird  die Protestbewegung Israels politische Landschaft auf Dauer verändern.</p>
<p class="bodytext">Nicht der Frieden, nicht die Aussöhnung mit den  Palästinensern, nicht die Siedlungspolitik waren in der Lage, die Massen  zu mobilisieren. <b><i>„It´s the economy, stupid“</i></b>, rufen die  Israelis heute ihrem Regierungschef zu. Dass ihre berechtigten  Forderungen aber von enormer außen-, friedens- und  sicherheitspolitischer Brisanz sind, hat er bereits begriffen.<a name="_GoBack"></a></p>
<p class="bodytext">Tel Aviv, August 2011</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Torsten Weber</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2011-08-24T15:18:07Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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