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Protestkundgebung vor dem Iranischen Generalkonsulat

Für kommenden Freitag, den 26. Januar 2018, ruft ein von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft München) unterstütztes Bündnis zu einer Kundgebung vor dem iranischen Generalkonsulat in der Mauerkircherstraße 59 in München-Bogenhausen auf. Den Vertretern des iranischen Regimes in Deutschland soll deutlich gezeigt werden, dass sich der Ruf nach Freiheit im Iran nicht unterdrücken lässt und man auch in München das Vorgehen des Regimes gegen die Protestierenden weiterhin öffentlich anprangern wird. Beginn der Kundgebung ist um 15.30 Uhr.
Wann 26.01.2018
von 15:30 bis 18:00
Wo Mauerkircherstraße 59
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Bereits vergangenen am Freitag, dem 19. Januar 2018, versammelten sich im Zentrum der Landeshauptstadt München zwischenzeitlich bis zu 100 Menschen, um unter dem Motto „Freiheit ist nicht östlich, nicht westlich, sondern universell“ ihre Solidarität mit den Protestierenden im Iran auszudrücken. Ein breites Bündnis aus verschiedenen Organisationen wie dem Verein iranischer Professoren, Akademiker und Studierender in Deutschland e.V.; Khajjam-Kultur e.V.; Gruppe Monolog; AK Eurokrise; Grüne Jugend; Deutsch-Israelische Gesellschaft München; Emanzipatorische Linke; Project C und 'solid München hatte zum Protest gegen ein menschenverachtendes, klerikales Regime aufgerufen, das Oppositionelle verfolgt, Gewerkschaften zerschlägt, Frauen unterdrückt und Homosexuelle ermordet und außenpolitisch – wie in Syrien, im Yemen oder gegenüber Israel – als Aggressor auftritt. Auf der Kundgebung wurde in vielen Redebeiträgen zudem die Haltung der deutschen Bundesregierung gegenüber dem islamistischen Mullah-Regime kritisiert, die zu den brutalen Versuchen, die landesweiten Proteste niederzuschlagen, schweigt und stattdessen weiterhin eng mit den Machthabern in Teheran kooperiert.

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