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Antisemitismus in Ungarn: Eine aktuelle Bestandsaufnahme

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt
Wann 19.10.2011
von 19:30 bis 22:00
Wo Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstraße 64
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Im heutigen Ungarn gehört zu den gängigen antisemitischen Stereo­typen der „Jude“ als  Bösewicht, der die Hauptfeinde Liberalismus, bolschewistischer Kommunismus, Kapitalismus und Sozialdemokratie verkörpert. Auch der Prozess der Globalisierung wird als „planvoll gesteuerte Vernichtung“ der magyarischen Kultur, der Traditionen, der Werte und letztendlich der ganzen Nation und des ganzen Volkes durch die Juden gesehen. „Globalisten“ und „Globalisierung“ sind allseits bekannte antisemitische Codes und stehen oft auch synonym für den Zionismus.
Referentin: Magdalena Marsovszky (University of Applied Sciences, Hochschule Fulda. Vorstandsmitglied im Villigster Forschungsforum zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus e. V.)

Eine Kooperationsveranstaltung mit dem DGB Bildungswerk Bayern.

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