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Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
15.05.2018
Zur Gewalt am Grenzzaun zwischen dem Gaza-Streifen und Israel

Zur Gewalt am Grenzzaun zwischen dem Gaza-Streifen und Israel

erklärt der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Hellmut Königshaus, unter anderem: „[...] Der israelische Staat kann es ebenso wenig wie jeder andere Staat zulassen, dass Gewalttäter mit unfriedlicher Absicht auf sein Territorium gelangen. Wenn Gewalt Erfolg hätte, weil die Verantwortlichen sich scheuen, ihr aus Sorge um die Meinung anderer entgegenzutreten, hätte die Gewalt und nicht das Recht gesiegt. Ein souveräner Staat muss seine Grenzen schützen dürfen. Das gilt selbstverständlich auch für Israel, das zudem einer beständigen Bedrohung durch Terroristen ausgesetzt ist, die die Grenze durch Fluchttunnel oder gedeckt durch aufgestachelte Menschenmassen überwinden wollen, um in Israel bei Anschlägen möglichst viele Menschen zu töten. Dies war möglich, solange Israel seine Grenzen nicht geschlossen hatte, wie während der„Intifada“ die zahlreichen Anschläge auf Linienbusse und andere „weiche Ziele“ im Lande zeigten. Israel begegnet dieser Gefahr, indem es jedes illegale Überschreiten der Grenze unterbindet. Wer einen anderen, friedlicheren Weg kennt, um dem zynischen Kalkül der Hamas zu begegnen und Israels Bevölkerung zu schützen, mag ihn nennen. Wer selbst keine andere Lösung kennt außer der Aufforderung an Israel, sich aufzugeben und die Sicherheit seiner Bürger zur Disposition zu stellen, mag lieber schweigen.“ Berlin, den 15. Mai 2018

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27.03.2018
Die DIG München feiert 70 Jahre Israel mit einem eigens gebrauten Freundschaftsbier, einer Kooperation von Libira Brewpub Haifa & Richelbräu München

Die DIG München feiert 70 Jahre Israel mit einem eigens gebrauten Freundschaftsbier, einer Kooperation von Libira Brewpub Haifa & Richelbräu München

70 Jahre Israel – darauf wollen wir anstoßen! Und für das passende Getränk sorgen wir von der DIG München gleich selbst. Wir haben zwei Kleinbrauereien, eine in München, die andere in Haifa, gebeten, gemeinsam ein Bier zu brauen.

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25.11.2017
Hellmut Königshaus als Präsident in seinem Amt bestätigt

Hellmut Königshaus als Präsident in seinem Amt bestätigt

Präsidiumswahlen und die Verabschiedung von zahlreichen Anträgen standen auf der Tagesordnung der jüngsten Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Die rund 130 Delegierten aus dem gesamten Bundesgebiet bestätigten auf ihrer 38. Ordentlichen Hauptversammlung am 11. und 12. November 2017 in Baden-Baden ihren bisherigen Präsidenten, den ehemaligen Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus, mit überwältigender Mehrheit in seinem Amt.

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05.11.2017
Rechtsradikale Kundgebungen und Drohungen vor dem Münchner Gewerkschaftshaus

Rechtsradikale Kundgebungen und Drohungen vor dem Münchner Gewerkschaftshaus

Zu den rechten Kundgebungen von Pegida München und der AfD, die an diesem Wochenende vor dem Münchner Gewerkschaftshaus stattfanden, erklärt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern: „Wenn Rechtsradikale unsere erbittertsten Gegner sind, dann ist das ein Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

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05.11.2017

LMU-Dozent für Schulpädagogik: „Etablierte Juden reagieren bei uns immer in Panik“

In einer Sendung von Radio Lora darf Christoph Steinbrink, Lehrbeauftragter der LMU für Schulpädagogik, über den jüdischen Staat, jüdische Gemeinden, die „zionistische Lobby“ und „nicht-jüdische Israelfreunde“ vom Leder ziehen. Außerdem wirbt der ehemalige Gymnasiallehrer für die Israelboykott-Kampagne (BDS). Ein Lehrstück über antizionistischen Antisemitismus in knapp 50 Minuten.

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29.07.2017
Einen herzlichen Dank

Einen herzlichen Dank

sagen wir allen Unterstützer/innen unseres Protestbriefes an das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend! Unsere gemeinsamen Proteste hatten Erfolg: Das Ministerium hat sich gestern über Twitter vom Workshop distanziert und will ihn nicht fördern.

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27.07.2017
Offener Brief an das Bundesfamilienministerium

Offener Brief an das Bundesfamilienministerium

Sehr geehrte Damen und Herren – liebe Freunde Israels, die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG München hat den offenen Brief der Initiative Stop The Bomb an Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley mit unterzeichnet. In diesem Brief wird Frau Barley die große Besorgnis darüber mitgeteilt, dass das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Workshop „Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität - Historisch-theologische Hintergründe und soziale Herausforderungen“ fördert.

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20.07.2017
Zehn Jahre Hamas in Gaza: Ein trauriges Jubiläum

Zehn Jahre Hamas in Gaza: Ein trauriges Jubiläum

Vor zehn Jahren übernahm die Hamas nach grausamen Gefechten mit der Fatah im Gazastreifen die alleinige Macht. Seitdem hat die Terrororganisation ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, mehrere Kriege gegen Israel angezettelt, eine islamistische Diktatur errichtet und der Bevölkerung jegliche Perspektive geraubt. Versuch einer Bilanz anlässlich eines schrecklichen Jubiläums.

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05.06.2017
Der Sechstagekrieg 1967. Ursache. Verlauf. Folgen

Der Sechstagekrieg 1967. Ursache. Verlauf. Folgen

Neue Broschüre der DIG erschienen.

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30.05.2017

Offener Brief der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft München) an den Oberbürgermeister und die Stadträte der Stadt München

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter, sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmid, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Strobl, sehr geehrte Stadträte der Stadt München, zum wiederholten Male fanden bzw. finden in von der Stadt München unterstützten Räumen in diesem Frühjahr öffentliche Veranstaltungen mit Referenten statt, die den Staat Israel diffamieren, dämonisieren oder gar zum Boykott gegen den Staat Israel aufriefen bzw. aufrufen.

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26.11.2016
Die schwarze Macht: Der "Islamische Staat" und die Strategen des Terrors

Die schwarze Macht: Der "Islamische Staat" und die Strategen des Terrors

Veranstaltung der DIG-München mit dem SPIEGEL-Bestseller-Autor Christoph Reuter. 16. Januar 2017, 19:00 Uhr, Gewerkschaftshaus.

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26.10.2016
Uni Göttingen zeigt israelfeindliche "Nakba"-Austellung – Hintergründe für Prof. Samuel Salzborns Rauswurf werden klarer

Uni Göttingen zeigt israelfeindliche "Nakba"-Austellung – Hintergründe für Prof. Samuel Salzborns Rauswurf werden klarer

Seit Monaten macht die Leitung der Universität Göttingen unrühmliche Schlagzeilen. Denn sie will mit Prof. Dr. Samuel Salzborn einen der renommiertesten Antisemitismusforscher loswerden. Vorzuwerfen hat sie Salzborn nichts und trotz vielfältiger Proteste aus Fachwelt und Öffentlichkeit verweigert sie konsequent jede inhaltliche Stellungnahme.

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01.10.2016
Abi Melzer und Salam Shalom scheitern in München

Abi Melzer und Salam Shalom scheitern in München

Wie die antiisraelische Propaganda-Veranstaltung mit dem irreführenden Titel „Antisemitismus heute“ in München verhindert wurde.

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07.01.2016
Junge Deutsche glauben, Schufa gehört Juden

Junge Deutsche glauben, Schufa gehört Juden

Im Verhältnis zwischen Deutschland und Israel war 2015 Feststimmung angesagt: Vor 50 Jahren nahmen beide Länder diplomatische Beziehungen auf. Aus diesem Anlass werden die Repräsentanten beider Seiten nicht müde, die hervorragenden gegenseitigen Beziehungen zu loben und das "Wunder" zu preisen, dass nach der Schoah eine solch enge Partnerschaft Realität werden konnte. Doch leider enthält dieses strahlende Bild nicht die ganze Wahrheit. Denn sosehr es zutrifft, dass die deutsch-israelischen Beziehungen auf wirtschaftlichem, wissenschaftlichem, kulturellem und nicht zuletzt militärischem Gebiet besser und intensiver sind als je zuvor, so sehr zeigen sich in der schönen Fassade auch besorgniserregende Risse. Während sich das heutige Deutschland in Israel wachsender Beliebtheit erfreut, hat sich das Ansehen des jüdischen Staats bei den Deutschen in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert.

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11.12.2015

Iraner Mullahregime bekommt Schützenhilfe aus München

In Deutschland ist die islamistische Terrorgefahr deutlich geringer als in anderen Staaten, weil Deutschland von Islamisten nicht als Bollwerk der Freiheit, sondern als natürlicher Verbündeter wahrgenommen wird. Ausdruck findet diese Verbrüderung auch und insbesondere durch das enge politische und wirtschaftliche Verhältnis mit dem Mullahregime in Teheran.

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17.11.2015
Deutsch-Israelische Gesellschaft wählt neues Präsidium

Deutsch-Israelische Gesellschaft wählt neues Präsidium

Hellmut Königshaus ist neuer Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Der 65jährige ehemalige Bundestagsabgeordnete und Wehrbeauftrage der Bundesregierung wurde jetzt anlässlich der Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Frankfurt mit großer Mehrheit gewählt. Er löst Reinhold Robbe ab, der nach fünfjähriger Amtszeit nicht mehr antrat. Die Delegierten, die über 5000 Mitglieder an 50 deutschen Standorten vertreten, wählten darüber hinaus ein neues Präsidium, dem als Vizepräsidenten Gitta Connemann MdB, Sven-Christian Kindler MdB, Claudia Korenke (Frankfurt am Main), PSt. Christian Lange MdB, Jürgen Menzel-Machemehl (Kassel) und Maya Zehden (Berlin) angehören. Schatzmeister wurde Dr. Hermann Kuhn (Bremen).

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14.06.2015
Fast ziemlich beste Freunde: 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Fast ziemlich beste Freunde: 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Veranstaltungsreihe der DIG München vom 16.7.–3.12. 2015.

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06.02.2015
Petition: Aus Treitschkestraße soll Heinrich-Graetz-Allee werden

Petition: Aus Treitschkestraße soll Heinrich-Graetz-Allee werden

Mehr als ein halbes Jahrhundert leistet sich München eine Straße, die nach dem Antisemiten Heinrich von Treitschke benannt ist. Jetzt fordert erstmals eine Petition die Umbenennung. Die Moosacher Treitschkestraße soll zukünftig Heinrich-Graetz-Allee heißen.

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27.01.2015

Auschwitz bedeutet Verantwortung

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) hat den 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar zum Anlass genommen, auf Deutschlands Verantwortung für das jüdische Volk und für Israel hinzuweisen.

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22.11.2014

Grass und Walser auf dem Münchner Literaturfest 2014

Ob Günther Grass ein weiteres Gedicht zur Lösung des Nahostkonflikts vortragen wird, war bis dato nicht in Erfahrung zu bringen... Zum weiteren Kommentar bitte unten klicken...

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