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Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
12.05.2013
Innere Widersprüche – Plurale Gesellschaft:  Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten

Innere Widersprüche – Plurale Gesellschaft: Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten

Neue Veranstaltungsreihe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München und des Jüdischen Museums München beginnt am 6. Juni. Die international besetzte Reihe zeigt Israel als lebendige Demokratie, die gesellschaftliche Dynamik und die entsprechenden Debatten über den „richtigen Weg“ für die Zukunft des jüdischen Staates.

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27.04.2013
Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise

Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt die aktuellen Reisepläne der „Delegation für Beziehungen mit Iran“ des Europäischen Parlaments. Die Reise der EU-Parlamentarier sei in gar keiner Weise zu vermitteln, erklärte DIG-Präsident Reinhold Robbe.

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10.01.2013
Augstein-Debatte: Unbewusste Antisemiten und alte Geschichten

Augstein-Debatte: Unbewusste Antisemiten und alte Geschichten

In der aktuellen deutschen Antisemitismusdebatte geht es nicht darum, sich auf die Seite einer der beiden Hauptakteure zu stellen, auch wenn die Mehrzahl der Kommentatoren genau das macht, also entweder (und bei weitem mehrheitlich) hinter Jakob Augstein aufmarschiert und laut verkündet, der sei nun wirklich kein Antisemit, denn schließlich habe man bei ihm Zuhause weder die Protokolle der Weisen von Zion, noch “Mein Kampf” im Bücherregal erspäht, oder aber Henryk M. Broder zur Seite springt und mehr oder weniger originell dessen Argumentation wiederholt. Nun braucht aber keiner der beiden Fürsprecher. Broder ist intelligent und rhetorisch brillant genug, um sich selbst zu wehren, und der Multimillionär Augstein verfügt dank 25-Prozent-Anteil am “Spiegel” und der Verlegerschaft des “Freitag” über ausreichend Medienpower, um seinen Standpunkt zu vertreten und vertreten zu lassen. Durch die Personalisierung droht der wichtigste Aspekt der Angelegenheit in den Hintergrund zu rücken, dass nämlich das Simon-Wiesenthal-Zentrum Augstein auch stellvertretend für den Mainstream journalistischer deutscher “Israelkritik”, die sich seit vielen Jahren dadurch auszeichnet, dass sie gegenüber dem Staat Israel all jene Ressentiments und Klischees in Anschlag bringt, die, würde man “Israel” durch “Jude” ersetzen, lupenrein antisemitische Texte ergäben, in die Liste mit den schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Beleidigungen des Jahres 2012 aufgenommen hat.

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08.01.2013
Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern

Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern

Deutschland bejubelt 2013 einen seiner rabiatesten Judenhasser.

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17.12.2012
"Am Anfang wird Mel Gibson getötet"

"Am Anfang wird Mel Gibson getötet"

Für alle Fans des genialen Films "The Hebrew Hammer" gibt es, der Jahreszeit angemessen, frohe Kunde: Teil 2 ist in Planung und soll per Crowdfunding finanziert werden.

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29.11.2012
Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik

Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik

Der antiisraelische Katholikenbund Pax Christi ist sich uneins, ob seine Boykottaktion „Besatzung schmeckt bitter“ noch Zukunft hat. Während die „Nahostkommission“ und das Präsidium hinter dem Obstboykott stehen, kritisierten andere Teile der Organisation, man nehme dabei die Assoziation „Kauft nicht bei Juden“ billigend in Kauf. Dennoch läuft die Aktion weiter.

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21.11.2012

Die SZ bleibt sich treu: Hamas betreibt lediglich Selbstverteidigung

Für die Süddeutsche Zeitung sind die Raketenangriffe der Hamas ein Akt der Selbstverteidigung. "Qualitätsjournalismus" à la SZ.

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19.11.2012
Israel, wir stehen an Deiner Seite: Solidaritätskundgebung am 25. 11. in München

Israel, wir stehen an Deiner Seite: Solidaritätskundgebung am 25. 11. in München

Am Sonntag den 25. Nov. 2012 um 18:00 Uhr findet am Jakobsplatz, München, eine Kundgebung zur Solidarität mit Israel statt.

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19.11.2012

EU-Hilfsgelder an Bedingungen koppeln: Reinhold Robbe fordert ein klares Bekenntnis gegen Gewalt und Terrorismus

Berlin. Zur aktuellen Entwicklung im Nahen Osten erklärt Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG): „Die derzeitigen Militäroperationen der israelischen Armee im Gaza-Streifen richten sich gegen terroristische Ziele, von denen aus Kommandoaktionen und Raketenangriffe, die sich ausschließlich gegen die israelische Zivilbevölkerung richten, funktionsunfähig gemacht werden sollen.“

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22.09.2012
„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll

„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll

Die DIG München präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und unterstützt vom Kulturreferat der Stadt München den Autor Chaim Noll. Dientag, 16. Oktober, 19:30 Uhr.

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02.09.2012

Ein schlechter Scherz: Adorno, Butler & der Zionismus

Der Adorno-Preis soll am 11. September an die Philosophin und Aktivistin Judith Butler vergeben werden…

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15.07.2012
Die DIG München präsentiert: Fluchtpunkt Israel – Theaterstück über die wahre Geschichte einer tragischen Flucht

Die DIG München präsentiert: Fluchtpunkt Israel – Theaterstück über die wahre Geschichte einer tragischen Flucht

Gemeinsam mit dem DGB Bildungswerk Bayern und dem Kreisjugendring München-Stadt präsentieren wir am 24. Oktober im Theater am Sozialamt ein Theaterstück über den Untergang des Flüchtlingsschiffs "Struma".

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15.07.2012
Michael Lüders und "die reichen New Yorker Juden"

Michael Lüders und "die reichen New Yorker Juden"

Wie der Nahostexperte den Irankonflikt erklärt · Von Matthias Küntzel

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06.05.2012

Ein "Gefühl", das verbindet: Die Vorträge der DIG-Veranstaltungsreihe sind online.

Sämtliche Vorträge der Veranstaltungsreihe "Ein 'Gefühl', das verbindet – Antisemitismus in einer globalisierten Welt" stehen im Downloadbereich zur Verfügung. Zusätzlich finden Sie dort die Aufnahme der Veranstaltung "Krieg oder Frieden" mit Hamed Abdel-Samad.

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05.04.2012

Antisemitische Gebrauchslyrik

Die "Jüdische Allgemeine" schreibt zu Günter Grass' neuer Lyrik-Offensive gegen Israel, und dem können wir uns nur anschließen: Günter Grass macht sich Sorgen. Sorgen um den Weltfrieden. Denn der ist akut gefährdet. Durch wen? Dreimal dürfen Sie raten: »Jenes Land, in dem seit Jahren ein wachsendes nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle und keiner Prüfung zugänglich ist.« Wenn Sie jetzt »Iran« sagen, haben Sie verloren. »Jenes Land« ist Israel, dessen Ankündigung, gegen die Teheraner Atompläne eventuell auch militärisch vorzugehen, schuld ist, wenn am »Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.«

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04.04.2012

„Erschreckendes Unwissen“: DIG-Präsident Reinhold Robbe kritisiert Günter Grass

Günter Grass hat sich mit seinem Text auf das Feld wohlfeilen Moralgezeters begeben. Selbst ohne Antisemitismus zu unterstellen, gegen den sich Grass in dem „Gedicht“ selbstherrlich verwahrt, kann man doch angesichts solch plumper, primitiver Rhetorik staunen – und sich ärgern.

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21.02.2012
„Freiheit für Deutschland und Palästina“

„Freiheit für Deutschland und Palästina“

Am 24. Februar will der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog den Bethlehemer Pastor Mitri Raheb mit dem Deutschen Medienpreis auszeichnen. Raheb habe sich für die Verständigung von Christen, Juden und Moslems eingesetzt, heißt es in der Begründung. Zahlreiche jüdische Verbände protestieren. Der Antisemit ist auch in Markt Schwaben bei München bestens bekannt.

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19.02.2012

"In Verantwortung für den Anderen": 60 Jahre Woche der Brüderlichkeit

Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit München veranstaltet vom 11.–18. März die Woche der Brüderlichkeit.

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19.02.2012

Zum dritten Mal: Jüdische Filmtage in München

Die mittlerweile 3. Jüdischen Filmtage finden vom 4.–7. März im Gasteig statt.

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17.02.2012

"Raheb ist kein Friedensstifter" Preisverleihung an palästinensischen Theologen heftig umstritten - Pressemitteilung der DIG

Berlin. Die geplante Verleihung des deutschen Medienpreises an den Bethlehemer Pastor Mitri Raheb ist in weiten Teilen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft auf Ablehnung und heftige Kritik gestoßen.

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