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Protest gegen Nakba-Ausstellung wird lauter
Immer mehr Organisationen schließen sich den Protesten gegen die Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an. Sie fordern die Münchner Montessori-Fachoberschule auf, die Veranstaltung abzusagen. Die Schulleitung plant allerdings weiterhin zu eröffnen, vermutlich am Mittwoch.
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Europäische Janusz Korczak Akademie schließt sich dem Protest gegen die Nakba-Ausstellung an
EJKA ruft dazu auf, die Schulleitung, den Elternbeirat sowie die Schülermitverwaltung der MOS in Briefen und Emails von ihrem Vorhaben abzubringen und mit Nachdruck darauf aufmerksam zu machen, dass die Indoktrination der "Nakba-Ausstellung" ein Risiko für das friedliche Miteinander auch in München ist.
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Stellungnahme der DIG München zur geplanten "Nakba"-Ausstellung
Kein Beitrag zur Friedenserziehung! Der Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München kritisiert die Entscheidung der Montessori Fachoberschule, eine zutiefst einseitige, geschichtsverfälschende und israelfeindliche Ausstellung eines Vereins aus Baden-Württemberg im Unterricht einzusetzen. Schülerinnen, Schülern und Besuchern Israelis ausschließlich als Täter und Palästinenser ausschließlich als Opfer zu präsentieren, wird der Komplexität des Nahostkonflikts in keinster Weise gerecht.
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Neue pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus
Die Debatten um das Israel-Gedicht von Günter Grass und die Kolumnen auf Spiegel-Online von Jakob Augstein haben gezeigt, dass die Frage, was in Bezug auf Israel Kritik und was Antisemitismus ist, breite gesellschaftliche Diskussionen auslösen kann. Auch in den Bereichen der politischen Bildungsarbeit und Pädagogik sorgt die Frage, was israelbezogener Antisemitismus ist und was dagegen getan werden kann, bei vielen Beteiligten für Verunsicherung.
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Das Arschgeweih des Feuilletons
Dass der Antisemitismus der Sozialismus der dummen Kerls sei, ist ein schon länger bekanntes Diktum, das gemeinhin August Bebel zugeschrieben wird (wiewohl Bebel selbst den österreichischen Politiker Ferdinand Kronawetter als Urheber nannte). Diese These hat fraglos ihre unbedingte Berechtigung, doch der Antisemitismus erschöpft sich darin nicht, er ist noch weit mehr: der völkische Kitt der formierten Gesellschaft, das Rauschmittel der Enthaltsamkeitsapostel, die Gesinnung der Besinnungslosen – und das Arschgeweih des Feuilletons (also der – vermeintlich – klugen Kerls), wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe vom 2. Juli eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Dort ist nämlich in der Rubrik »Das politische Buch« ein Beitrag von Heiko Flottau erschienen, der die Überschrift »Der Niedergang des liberalen Zionismus« trägt und sich mit zwei unlängst veröffentlichten Publikationen zum jüdischen Staat befasst: »Die amerikanischen Juden und Israel. Was falsch läuft« von Peter Beinart und »Staatsraison? Wie Deutschland für Israels Sicherheit haftet« von Werner Sonne. Die Rezension selbst ist dabei noch nichts, was man in Bezug auf die Thematik nicht ohnehin von dieser Zeitung kennt und gewohnt ist: »Welchen Charakter hat dieses Israel heute, für dessen Bestand die Bundesrepublik seit mehr als einem halben Jahrhundert Milliardensummen ausgibt?«, fragt Flottau vor allem rhetorisch, bevor er den amerikanischen Politikwissenschaftler Beinart und den früheren ARD-Korrespondenten Sonne genau jene Antworten geben lässt, die der gemeine SZ-Leser erwartet: An die Stelle »jüdischer Ohnmacht« sei »jüdische Macht« und vor allem deren »Missbrauch« getreten, weshalb die Juden mit sich »ins Gericht gehen« sollten, statt weiterhin eine »großisraelische Versuchung« zu unterstützen und dafür auch noch Hilfe aus Deutschland in Anspruch zu nehmen. »Wie im Verhältnis amerikanischer Juden zu Israel könnte auch im Verhältnis der Bundesrepublik zu Israel etwas ›falsch laufen‹«, beschließt Flottau in eigenen Worten seinen Text – und dass dieser Satz nicht nur die Forderung nach einem Ende der finanziellen und militärischen Unterstützung Israels einschließt, sondern ein Plädoyer für noch drastischere Maßnahmen ist, ist bereits zuvor so klar geworden, dass es nun gar nicht mehr ausgesprochen werden muss. Was den Beitrag selbst für SZ-Verhältnisse in besonderem Maße unappetitlich werden lässt, ist seine Bebilderung, genauer gesagt: die Kombination aus Bild und Bildunterzeile in Verbindung mit der Überschrift. Das Bild ist eine Schöpfung des Künstlers Ernst Kahl, die ein mit großen, spitzen Ohren, breitem Maul, Raffzähnen und Hörnern ausgestattetes, dämonenartiges Wesen zeigt, das Messer und Gabel in den Pranken hält und finsteren Blickes darauf wartet, dass ihm das Essen an das Bett gebracht wird, in dem es liegt. Vor diesem Wesen steht eine Frau mit einem gedeckten Tablett und umgebundener Schürze, offenbar eine Art Hauswirtschafterin des Dämons. In der Bildunterzeile heißt es: »Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist.« So sieht er also aus, der »Niedergang des liberalen Zionismus«.
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Münchner Organisationen kritisieren Israelfeindlichkeit im Eine-Welt-Haus
Gemeinsame Pressemitteilung der Grünen Jugend München, der Linksjugend ['solid] München, des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft München (DIG München) und AmEchad.
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Proteste gegen Palästina-Tage angekündigt - AmEchad kritisiert den Film „Roadmap to Apartheid“
AmEchad ruft am 20. Juni um 18:30 Uhr anlässlich der „Palästina Tage“ zur Kundgebung vor dem Münchner Kulturzentrum Gasteig auf.
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Demonstration gegen die antisemitischen Veranstaltungen im "Eine-Welt-Haus" in München
Demonstration gegen die antiisraelischen und antisemitischen Hetzveranstaltungen im "Eine-Welt-Haus".
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Antisemitismus in Deutschland – Kontinuitäten, Brüche und Vergleichsperspektiven vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing in Zusammenarbeit mit der Universität der Bundeswehr München.
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Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt die aktuellen Reisepläne der „Delegation für Beziehungen mit Iran“ des Europäischen Parlaments. Die Reise der EU-Parlamentarier sei in gar keiner Weise zu vermitteln, erklärte DIG-Präsident Reinhold Robbe.
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