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„Unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“: DIG-Präsident-Robbe kritisiert offenen Brief von Nahost-Experten
Scharf kritisiert hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, einen offenen Brief von deutschen Nahost-Experten zur Gaza-Krise. Dieser Brief ist nach Auffassung von Robbe ein „Sammelsurium von einseitiger Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortlichen Tatsachenverdrehungen“.
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Nie wieder Antisemitismus! – DGB ruft zur Teilnahme an Demonstration in München auf.
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern Matthias Jena und die Münchner DGB-Vorsitzende Simone Burger rufen die Münchnerinnen und Münchner zur Teilnahme an der Kundgebung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern gegen Antisemitismus am 29. Juli 2014 um 18:30 Uhr auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus auf.
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Kundgebung gegen Antisemitismus und Antizionismus am 29. 7. in München
Am 29. Juli 2014 findet in München auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus um 18.30 Uhr eine Kundgebung unter dem Motto “Wehret den Anfängen” statt. Die DIG München ruft ihre Mitglieder dazu auf, an dieser Kundgebung teilzunehmen.
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Erkärung des AJC Berlin und der DIG e.V. zu den antisemitischen Verbrechen in Brüssel und Paris
Am vergangenen Wochenende wurden bei antisemitisch motivierten Verbrechen in Brüssel vier Menschen getötet und in der Nähe von Paris zwei Menschen schwer verletzt. Wir verurteilen diese abscheulichen Verbrechen auf das Schärfste. Den Angehörigen der Opfer in Belgien, Frankreich und Israel bezeugen wir unsere Trauer und unser tiefes Mitgefühl. Vorfälle wie diese stellen eine besorgniserregende und tiefgehende Bedrohung für das auf demokratischen Werten basierende Zusammenleben der Menschen in Europa dar.
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Israel-Tage 2014 vom 22. Juni bis 12. Juli im Gasteig
Israel fasziniert: Allein 2013 reisten 250 000 Deutsche in das Land, besuchten die Heiligen Stätten von Christen und Juden, bewunderten die Schönheiten der Natur und machten Badeurlaub am Meer. Gleichzeitig polarisiert Israel mehr als andere Staaten des Nahen Ostens – der Konflikt mit den Palästinensern sorgt für eine äußerst kontroverse Berichterstattung in deutschen Medien. Die Israeltage im Gasteig laden zu einem kurzweiligen Dialog mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Kultur und Geschichte Israels. Sie geben Gelegenheit zur Information aus erster Hand.
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Der FC Bayern und der Antisemitismus – Vom Aufstieg und der Zerschlagung einer liberalen Fußballkultur
Vortrag mit Dietrich Schulze-Marmeling: In den Jahren der Weimarer Republik gehörte der FC Bayern zur Avantgarde des deutschen Fußballs.Der bürgerlich-liberale und weltoffene Klub beschäftigte ausländische Trainer, betrieb eine vorzügliche Nachwuchsarbeit, spielte „modernen“ Fußball und war ein Verfechter der Legalisierung des Profisports. Präsident des Klubs war der Jude Kurt Landauer, einer der großen Visionäre im deutschen Fußball der Weimarer Jahre.1932 wurde der FC Bayern erstmals Deutscher Meister. Aber als einige Monate später die Nationalsozialisten die Macht übernahmen und auch noch die Restbestände einer liberalen Fußballkultur zerschlugen, ging es mit dem Klub bergab.
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Karl Pfeifer: Einmal Palästina und zurück – ein jüdischer Lebensweg
Gemeinsame Veranstaltung der Israelitische Kultusgemeinde, des DGB Bildungswerks und der Deutsch-Israelische Gesellschaft am 11. 5. im Jüdischen Gemeindezentrum mit dem Autoren und Journalisten Karl Pfeifer.
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Karl Pfeifer: Einmal Palästina und zurück – ein jüdischer Lebensweg
Gemeinsame Veranstaltung der Israelitischen Kultusgemeinde, des DGB Bildungswerks und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft.
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Alles neu mit Rohani?
Das iranische Regime, die Bedrohung Israels & der Atomdeal von Genf. Vortrag von Stephan Grigat.
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Nakba-Ausstellung an Montessori-Schule: Wie gefährlich ist der Libanon-Verein?
Nach der Podiumsdiskussion vom 9. 1. an der Montessori-Fachoberschule München zur „Nakba“-Ausstellung erheben die DIG München und andere Organisationen schwere Vorwürfe gegen den Verein „Flüchtlingskinder im Libanon“, der derzeit mit seiner umstrittenen Wanderausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an der Montessori-Fachoberschule zu Gast ist. Der Schulleitung und anderen Förderern des Vereins sei womöglich entgangen, dass die libanesische Partnerorganisation von „Flüchtlingskinder im Libanon“ die Kinder im Libanon zum Krieg gegen Israel erziehe, kritisieren die Organisationen einhellig.
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