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Neue pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus
Die Debatten um das Israel-Gedicht von Günter Grass und die Kolumnen auf Spiegel-Online von Jakob Augstein haben gezeigt, dass die Frage, was in Bezug auf Israel Kritik und was Antisemitismus ist, breite gesellschaftliche Diskussionen auslösen kann. Auch in den Bereichen der politischen Bildungsarbeit und Pädagogik sorgt die Frage, was israelbezogener Antisemitismus ist und was dagegen getan werden kann, bei vielen Beteiligten für Verunsicherung.
Existiert in Aktuelles
Nie aufgeklärt und fast vergessen
Neuer Termin für die im Februar ausgefallene Veranstaltung.
Existiert in Termine
Nie wieder Antisemitismus! – DGB ruft zur Teilnahme an Demonstration in München auf.
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern Matthias Jena und die Münchner DGB-Vorsitzende Simone Burger rufen die Münchnerinnen und Münchner zur Teilnahme an der Kundgebung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern gegen Antisemitismus am 29. Juli 2014 um 18:30 Uhr auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus auf.
Existiert in Aktuelles
Offener Brief an das Bundesfamilienministerium
Sehr geehrte Damen und Herren – liebe Freunde Israels, die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG München hat den offenen Brief der Initiative Stop The Bomb an Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley mit unterzeichnet. In diesem Brief wird Frau Barley die große Besorgnis darüber mitgeteilt, dass das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Workshop „Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität - Historisch-theologische Hintergründe und soziale Herausforderungen“ fördert.
Offener Brief der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft München) an den Oberbürgermeister und die Stadträte der Stadt München
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter, sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmid, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Strobl, sehr geehrte Stadträte der Stadt München, zum wiederholten Male fanden bzw. finden in von der Stadt München unterstützten Räumen in diesem Frühjahr öffentliche Veranstaltungen mit Referenten statt, die den Staat Israel diffamieren, dämonisieren oder gar zum Boykott gegen den Staat Israel aufriefen bzw. aufrufen.
Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik
Der antiisraelische Katholikenbund Pax Christi ist sich uneins, ob seine Boykottaktion „Besatzung schmeckt bitter“ noch Zukunft hat. Während die „Nahostkommission“ und das Präsidium hinter dem Obstboykott stehen, kritisierten andere Teile der Organisation, man nehme dabei die Assoziation „Kauft nicht bei Juden“ billigend in Kauf. Dennoch läuft die Aktion weiter.
Existiert in Aktuelles
Petition: Aus Treitschkestraße soll Heinrich-Graetz-Allee werden
Mehr als ein halbes Jahrhundert leistet sich München eine Straße, die nach dem Antisemiten Heinrich von Treitschke benannt ist. Jetzt fordert erstmals eine Petition die Umbenennung. Die Moosacher Treitschkestraße soll zukünftig Heinrich-Graetz-Allee heißen.
Protest gegen Nakba-Ausstellung wird lauter
Immer mehr Organisationen schließen sich den Protesten gegen die Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an. Sie fordern die Münchner Montessori-Fachoberschule auf, die Veranstaltung abzusagen. Die Schulleitung plant allerdings weiterhin zu eröffnen, vermutlich am Mittwoch.
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Proteste gegen Palästina-Tage angekündigt - AmEchad kritisiert den Film „Roadmap to Apartheid“
AmEchad ruft am 20. Juni um 18:30 Uhr anlässlich der „Palästina Tage“ zur Kundgebung vor dem Münchner Kulturzentrum Gasteig auf.
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Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern
Deutschland bejubelt 2013 einen seiner rabiatesten Judenhasser.
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