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Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik
Der antiisraelische Katholikenbund Pax Christi ist sich uneins, ob seine Boykottaktion „Besatzung schmeckt bitter“ noch Zukunft hat. Während die „Nahostkommission“ und das Präsidium hinter dem Obstboykott stehen, kritisierten andere Teile der Organisation, man nehme dabei die Assoziation „Kauft nicht bei Juden“ billigend in Kauf. Dennoch läuft die Aktion weiter.
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Protest gegen Nakba-Ausstellung wird lauter
Immer mehr Organisationen schließen sich den Protesten gegen die Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an. Sie fordern die Münchner Montessori-Fachoberschule auf, die Veranstaltung abzusagen. Die Schulleitung plant allerdings weiterhin zu eröffnen, vermutlich am Mittwoch.
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Proteste gegen Palästina-Tage angekündigt - AmEchad kritisiert den Film „Roadmap to Apartheid“
AmEchad ruft am 20. Juni um 18:30 Uhr anlässlich der „Palästina Tage“ zur Kundgebung vor dem Münchner Kulturzentrum Gasteig auf.
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Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern
Deutschland bejubelt 2013 einen seiner rabiatesten Judenhasser.
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Stellungnahme der DIG München zur geplanten "Nakba"-Ausstellung
Kein Beitrag zur Friedenserziehung! Der Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München kritisiert die Entscheidung der Montessori Fachoberschule, eine zutiefst einseitige, geschichtsverfälschende und israelfeindliche Ausstellung eines Vereins aus Baden-Württemberg im Unterricht einzusetzen. Schülerinnen, Schülern und Besuchern Israelis ausschließlich als Täter und Palästinenser ausschließlich als Opfer zu präsentieren, wird der Komplexität des Nahostkonflikts in keinster Weise gerecht.
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Veranstaltungsreihe zum globalen Antisemitismus erfolgreich beendet.
Erklärung des Vorstands der DIG München zur Veranstaltungsreihe "Ein 'Gefühl', das verbindet – Antisemitismus in einer globalisierten Welt"
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Alles neu mit Rohani?
Das iranische Regime, die Bedrohung Israels & der Atomdeal von Genf. Vortrag von Stephan Grigat.
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Antisemitismus/Erfahrungen: Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute
Tagung Szenisches Erinnern II: Antisemitismus ist ein aktuell weit verbreitetes und historisch tief verwurzeltes Phänomen. Über Jahrhunderte gehörten dazu Vertreibungen und Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland und in anderen Ländern. Die systematische Verfolgung und Vernichtung jüdischer Frauen, Männer und Kinder im Nationalsozialismus ist jedoch historisch einzigartig. Gegenstand der Tagung sind einerseits die Erfahrungen von Antisemitismus bei Überlebenden und ihren Nach­kommen im Kontext des szenischen Erinnerns der Shoah in der deutschen Gesellschaft. Anderer­seits werden verschiedene Formen von Antisemitismus nach Auschwitz und damit verbundene Vermittlungsprozesse in - auch intergenerationalen - Interaktionszusammenhängen von TäterInnen und MitläuferInnen der NS-Verbrechen thematisiert. Zudem wird in intersektionaler Perspektive nach dem Verhältnis von Antisemitismus zu anderen Ausgrenzungspraktiken gefragt, besonders in Hinblick auf "Fremde" und "Andere".
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Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft
Eine Veranstaltung der Fachstelle für Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit der Landeshauptstadt München, der Evangelischen Stadtakademie München, des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftun und des Münchner Forums für Islam e.V.
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Antisemitismus in Deutschland – Kontinuitäten, Brüche und Vergleichsperspektiven vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing in Zusammenarbeit mit der Universität der Bundeswehr München.
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