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Rechtsradikale Kundgebungen und Drohungen vor dem Münchner Gewerkschaftshaus
Zu den rechten Kundgebungen von Pegida München und der AfD, die an diesem Wochenende vor dem Münchner Gewerkschaftshaus stattfanden, erklärt Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern: „Wenn Rechtsradikale unsere erbittertsten Gegner sind, dann ist das ein Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“
Offener Brief der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft München) an den Oberbürgermeister und die Stadträte der Stadt München
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter, sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmid, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Strobl, sehr geehrte Stadträte der Stadt München, zum wiederholten Male fanden bzw. finden in von der Stadt München unterstützten Räumen in diesem Frühjahr öffentliche Veranstaltungen mit Referenten statt, die den Staat Israel diffamieren, dämonisieren oder gar zum Boykott gegen den Staat Israel aufriefen bzw. aufrufen.
„Null-Toleranz für die Verantwortlichen des Terrors“ Pressemitteilung
DIG zeigt sich erschüttert über den Terroranschlag in Jerusalem Berlin. Mit „Trauer, Entsetzen und Fassungslosigkeit“ reagierte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, auf die jüngsten Nachrichten aus Jerusalem, wo durch eine von offensichtlich islamistischen Terroristen platzierte Bombe eine britische Staatsbürgerin getötet und mindestens 30 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.
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Die drei entführten israelischen Jugendlichen wurden tot aufgefunden
PRESSEMITTEILUNG DES GENERALKONSULATS DES STAATES ISRAEL
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DIG ist bestürzt über brutalen Mord an Siedler-Familie
Mit Bestürzung und tiefer Anteilnahme für die Hinterbliebenen der Opfer blicke man in diesen Tagen nach Israel, wo in der Siedlung Itamar bei Nablus mutmaßlich zwei Palästinenser auf brutale Weise eine Siedler-Familie ermordeten. Dies erklärte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, am Rande einer Konferenz der Evangelischen Kirche in Karlsruhe.
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Erkärung des AJC Berlin und der DIG e.V. zu den antisemitischen Verbrechen in Brüssel und Paris
Am vergangenen Wochenende wurden bei antisemitisch motivierten Verbrechen in Brüssel vier Menschen getötet und in der Nähe von Paris zwei Menschen schwer verletzt. Wir verurteilen diese abscheulichen Verbrechen auf das Schärfste. Den Angehörigen der Opfer in Belgien, Frankreich und Israel bezeugen wir unsere Trauer und unser tiefes Mitgefühl. Vorfälle wie diese stellen eine besorgniserregende und tiefgehende Bedrohung für das auf demokratischen Werten basierende Zusammenleben der Menschen in Europa dar.
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EU-Hilfsgelder an Bedingungen koppeln: Reinhold Robbe fordert ein klares Bekenntnis gegen Gewalt und Terrorismus
Berlin. Zur aktuellen Entwicklung im Nahen Osten erklärt Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG): „Die derzeitigen Militäroperationen der israelischen Armee im Gaza-Streifen richten sich gegen terroristische Ziele, von denen aus Kommandoaktionen und Raketenangriffe, die sich ausschließlich gegen die israelische Zivilbevölkerung richten, funktionsunfähig gemacht werden sollen.“
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Münchner Organisationen kritisieren Israelfeindlichkeit im Eine-Welt-Haus
Gemeinsame Pressemitteilung der Grünen Jugend München, der Linksjugend ['solid] München, des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft München (DIG München) und AmEchad.
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Nakba-Ausstellung an Montessori-Schule: Wie gefährlich ist der Libanon-Verein?
Nach der Podiumsdiskussion vom 9. 1. an der Montessori-Fachoberschule München zur „Nakba“-Ausstellung erheben die DIG München und andere Organisationen schwere Vorwürfe gegen den Verein „Flüchtlingskinder im Libanon“, der derzeit mit seiner umstrittenen Wanderausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an der Montessori-Fachoberschule zu Gast ist. Der Schulleitung und anderen Förderern des Vereins sei womöglich entgangen, dass die libanesische Partnerorganisation von „Flüchtlingskinder im Libanon“ die Kinder im Libanon zum Krieg gegen Israel erziehe, kritisieren die Organisationen einhellig.
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"Raheb ist kein Friedensstifter" Preisverleihung an palästinensischen Theologen heftig umstritten - Pressemitteilung der DIG
Berlin. Die geplante Verleihung des deutschen Medienpreises an den Bethlehemer Pastor Mitri Raheb ist in weiten Teilen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft auf Ablehnung und heftige Kritik gestoßen.
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