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ZeitGenössischer Antisemitismus: Vortrag und Diskussion am 16.11. mit dem Sozialwissenschaftler David Hirsh über die Verschränkung von Israelfeindlichkeit und Antisemitismus.
David Hirsh gilt als ausgewiesener Kenner der aktuellen Auseinandersetzungen an englischen Hochschulen und innerhalb der englischen Gewerkschaften, Parteien und insbesondere innerhalb der Labour Party.
Existiert in Termine
Offener Brief der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft München) an den Oberbürgermeister und die Stadträte der Stadt München
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter, sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmid, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Strobl, sehr geehrte Stadträte der Stadt München, zum wiederholten Male fanden bzw. finden in von der Stadt München unterstützten Räumen in diesem Frühjahr öffentliche Veranstaltungen mit Referenten statt, die den Staat Israel diffamieren, dämonisieren oder gar zum Boykott gegen den Staat Israel aufriefen bzw. aufrufen.
Zur Gewalt am Grenzzaun zwischen dem Gaza-Streifen und Israel
erklärt der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Hellmut Königshaus, unter anderem: „[...] Der israelische Staat kann es ebenso wenig wie jeder andere Staat zulassen, dass Gewalttäter mit unfriedlicher Absicht auf sein Territorium gelangen. Wenn Gewalt Erfolg hätte, weil die Verantwortlichen sich scheuen, ihr aus Sorge um die Meinung anderer entgegenzutreten, hätte die Gewalt und nicht das Recht gesiegt. Ein souveräner Staat muss seine Grenzen schützen dürfen. Das gilt selbstverständlich auch für Israel, das zudem einer beständigen Bedrohung durch Terroristen ausgesetzt ist, die die Grenze durch Fluchttunnel oder gedeckt durch aufgestachelte Menschenmassen überwinden wollen, um in Israel bei Anschlägen möglichst viele Menschen zu töten. Dies war möglich, solange Israel seine Grenzen nicht geschlossen hatte, wie während der„Intifada“ die zahlreichen Anschläge auf Linienbusse und andere „weiche Ziele“ im Lande zeigten. Israel begegnet dieser Gefahr, indem es jedes illegale Überschreiten der Grenze unterbindet. Wer einen anderen, friedlicheren Weg kennt, um dem zynischen Kalkül der Hamas zu begegnen und Israels Bevölkerung zu schützen, mag ihn nennen. Wer selbst keine andere Lösung kennt außer der Aufforderung an Israel, sich aufzugeben und die Sicherheit seiner Bürger zur Disposition zu stellen, mag lieber schweigen.“ Berlin, den 15. Mai 2018
Die DIG München feiert 70 Jahre Israel mit einem eigens gebrauten Freundschaftsbier, einer Kooperation von Libira Brewpub Haifa & Richelbräu München
70 Jahre Israel – darauf wollen wir anstoßen! Und für das passende Getränk sorgen wir von der DIG München gleich selbst. Wir haben zwei Kleinbrauereien, eine in München, die andere in Haifa, gebeten, gemeinsam ein Bier zu brauen.
Der Sechstagekrieg 1967. Ursache. Verlauf. Folgen
Neue Broschüre der DIG erschienen.
Zehn Jahre Hamas in Gaza: Ein trauriges Jubiläum
Vor zehn Jahren übernahm die Hamas nach grausamen Gefechten mit der Fatah im Gazastreifen die alleinige Macht. Seitdem hat die Terrororganisation ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, mehrere Kriege gegen Israel angezettelt, eine islamistische Diktatur errichtet und der Bevölkerung jegliche Perspektive geraubt. Versuch einer Bilanz anlässlich eines schrecklichen Jubiläums.
„Nicht ganz koscher – Vaterjuden in Deutschland“
Buchpräsentation mit Ruth Zeifert und Gespräch mit den Rabbinern Dr. Tom Kučera und Steven E. Langnas (angefragt)
„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll
Die DIG München präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und unterstützt vom Kulturreferat der Stadt München den Autor Chaim Noll. Dientag, 16. Oktober, 19:30 Uhr.
Existiert in Aktuelles
„Unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“: DIG-Präsident-Robbe kritisiert offenen Brief von Nahost-Experten
Scharf kritisiert hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, einen offenen Brief von deutschen Nahost-Experten zur Gaza-Krise. Dieser Brief ist nach Auffassung von Robbe ein „Sammelsurium von einseitiger Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortlichen Tatsachenverdrehungen“.
Existiert in Aktuelles
Der Mythos Nakba - Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte
Mehrere Arbeitsgemeinschaften der DIG haben eine Broschüre zur israelischen Gründungsgeschichte herausgebracht. Aus dem Inhalt (Auszug): Von der Antike bis nach dem ersten Weltkrieg / Der Weg zur Staatsgründung / Der arabische Aufruhr 1936 / Staatsgründung und Unabhängigkeitskrieg / Israel und die Flüchtlingsfrage / Antisemitismus und Dämonisierung Israels / Anhang: „Nakba“ - Wie eine Ausstellung Geschichte verfälscht / Anhang: Wie die Propaganda gegen Israel funktioniert
Existiert in Aktuelles