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ZeitGenössischer Antisemitismus: Vortrag und Diskussion am 16.11. mit dem Sozialwissenschaftler David Hirsh über die Verschränkung von Israelfeindlichkeit und Antisemitismus.
David Hirsh gilt als ausgewiesener Kenner der aktuellen Auseinandersetzungen an englischen Hochschulen und innerhalb der englischen Gewerkschaften, Parteien und insbesondere innerhalb der Labour Party.
Existiert in Termine
Offener Brief der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft München) an den Oberbürgermeister und die Stadträte der Stadt München
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter, sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmid, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Strobl, sehr geehrte Stadträte der Stadt München, zum wiederholten Male fanden bzw. finden in von der Stadt München unterstützten Räumen in diesem Frühjahr öffentliche Veranstaltungen mit Referenten statt, die den Staat Israel diffamieren, dämonisieren oder gar zum Boykott gegen den Staat Israel aufriefen bzw. aufrufen.
Der Sechstagekrieg 1967. Ursache. Verlauf. Folgen
Neue Broschüre der DIG erschienen.
Zehn Jahre Hamas in Gaza: Ein trauriges Jubiläum
Vor zehn Jahren übernahm die Hamas nach grausamen Gefechten mit der Fatah im Gazastreifen die alleinige Macht. Seitdem hat die Terrororganisation ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, mehrere Kriege gegen Israel angezettelt, eine islamistische Diktatur errichtet und der Bevölkerung jegliche Perspektive geraubt. Versuch einer Bilanz anlässlich eines schrecklichen Jubiläums.
„Nicht ganz koscher – Vaterjuden in Deutschland“
Buchpräsentation mit Ruth Zeifert und Gespräch mit den Rabbinern Dr. Tom Kučera und Steven E. Langnas (angefragt)
„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll
Die DIG München präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und unterstützt vom Kulturreferat der Stadt München den Autor Chaim Noll. Dientag, 16. Oktober, 19:30 Uhr.
Existiert in Aktuelles
„Unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“: DIG-Präsident-Robbe kritisiert offenen Brief von Nahost-Experten
Scharf kritisiert hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, einen offenen Brief von deutschen Nahost-Experten zur Gaza-Krise. Dieser Brief ist nach Auffassung von Robbe ein „Sammelsurium von einseitiger Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortlichen Tatsachenverdrehungen“.
Existiert in Aktuelles
Der Mythos Nakba - Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte
Mehrere Arbeitsgemeinschaften der DIG haben eine Broschüre zur israelischen Gründungsgeschichte herausgebracht. Aus dem Inhalt (Auszug): Von der Antike bis nach dem ersten Weltkrieg / Der Weg zur Staatsgründung / Der arabische Aufruhr 1936 / Staatsgründung und Unabhängigkeitskrieg / Israel und die Flüchtlingsfrage / Antisemitismus und Dämonisierung Israels / Anhang: „Nakba“ - Wie eine Ausstellung Geschichte verfälscht / Anhang: Wie die Propaganda gegen Israel funktioniert
Existiert in Aktuelles
Die drei entführten israelischen Jugendlichen wurden tot aufgefunden
PRESSEMITTEILUNG DES GENERALKONSULATS DES STAATES ISRAEL
Existiert in Aktuelles
EU-Hilfsgelder an Bedingungen koppeln: Reinhold Robbe fordert ein klares Bekenntnis gegen Gewalt und Terrorismus
Berlin. Zur aktuellen Entwicklung im Nahen Osten erklärt Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG): „Die derzeitigen Militäroperationen der israelischen Armee im Gaza-Streifen richten sich gegen terroristische Ziele, von denen aus Kommandoaktionen und Raketenangriffe, die sich ausschließlich gegen die israelische Zivilbevölkerung richten, funktionsunfähig gemacht werden sollen.“
Existiert in Aktuelles