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LMU-Dozent für Schulpädagogik: „Etablierte Juden reagieren bei uns immer in Panik“
In einer Sendung von Radio Lora darf Christoph Steinbrink, Lehrbeauftragter der LMU für Schulpädagogik, über den jüdischen Staat, jüdische Gemeinden, die „zionistische Lobby“ und „nicht-jüdische Israelfreunde“ vom Leder ziehen. Außerdem wirbt der ehemalige Gymnasiallehrer für die Israelboykott-Kampagne (BDS). Ein Lehrstück über antizionistischen Antisemitismus in knapp 50 Minuten.
ZeitGenössischer Antisemitismus: Vortrag und Diskussion am 16.11. mit dem Sozialwissenschaftler David Hirsh über die Verschränkung von Israelfeindlichkeit und Antisemitismus.
David Hirsh gilt als ausgewiesener Kenner der aktuellen Auseinandersetzungen an englischen Hochschulen und innerhalb der englischen Gewerkschaften, Parteien und insbesondere innerhalb der Labour Party.
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Offener Brief der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft München) an den Oberbürgermeister und die Stadträte der Stadt München
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Reiter, sehr geehrter Herr Bürgermeister Schmid, sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Strobl, sehr geehrte Stadträte der Stadt München, zum wiederholten Male fanden bzw. finden in von der Stadt München unterstützten Räumen in diesem Frühjahr öffentliche Veranstaltungen mit Referenten statt, die den Staat Israel diffamieren, dämonisieren oder gar zum Boykott gegen den Staat Israel aufriefen bzw. aufrufen.
Zusammenstehen gegen Antisemitismus
Die Häufung antisemitischer Übergriffe in den vergangenen Wochen entsetzt und erschüttert uns zutiefst. Sie ist Ausdruck eines gesellschaftlichen Klimas, in dem sich menschenfeindliche Einstellungen immer öfter in Form menschenverachtender Parolen und Taten entladen. Es ist unerträglich, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland wieder bzw. immer noch in Angst vor Beschimpfungen und Beleidigungen, vor Ausgrenzung oder gar vor gewalttätigen Übergriffen leben müssen. Wir rufen deshalb alle Münchnerinnen und Münchner dazu auf, am 8. Juni 2018 auf dem St.-Jakobs-Platz ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität mit den Münchner Jüdinnen und Juden zu setzen – mit oder ohne Kippa. Am 8. Juni erinnern wir zugleich an die Zerstörung der ehemaligen Münchner Hauptsynagoge vor 80 Jahren, die auf persönlichen Befehl Adolf Hitlers von der nationalsozialistischen Münchner Stadtverwaltung mit großem Eifer betrieben wurde.
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Zehn Jahre Hamas in Gaza: Ein trauriges Jubiläum
Vor zehn Jahren übernahm die Hamas nach grausamen Gefechten mit der Fatah im Gazastreifen die alleinige Macht. Seitdem hat die Terrororganisation ihr Herrschaftsgebiet in den Ruin getrieben, mehrere Kriege gegen Israel angezettelt, eine islamistische Diktatur errichtet und der Bevölkerung jegliche Perspektive geraubt. Versuch einer Bilanz anlässlich eines schrecklichen Jubiläums.
Offener Brief an das Bundesfamilienministerium
Sehr geehrte Damen und Herren – liebe Freunde Israels, die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG München hat den offenen Brief der Initiative Stop The Bomb an Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley mit unterzeichnet. In diesem Brief wird Frau Barley die große Besorgnis darüber mitgeteilt, dass das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Workshop „Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität - Historisch-theologische Hintergründe und soziale Herausforderungen“ fördert.
Einen herzlichen Dank
sagen wir allen Unterstützer/innen unseres Protestbriefes an das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend! Unsere gemeinsamen Proteste hatten Erfolg: Das Ministerium hat sich gestern über Twitter vom Workshop distanziert und will ihn nicht fördern.
Was ist Antisemitismus?
Vortrag mit Klaus Holz
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Nie aufgeklärt und fast vergessen
Neuer Termin für die im Februar ausgefallene Veranstaltung.
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Auflistung rechter und diskriminierender Vorfälle und Aktivitäten
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