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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
25.11.2013
Manege Frei (Wild)

Manege Frei (Wild)

Die völ­kisch ori­en­tier­te Band „Frei.​Wild“ soll am 06. De­zember in Mün­chen auf­spie­len. Sie will ihr so­eben er­schie­ne­nes Album „Still“ vor­stel­len. Bri­sant: Im frü­he­ren Agi­ta­ti­ons­zen­trum der NSDAP, dem wie­der­er­rich­ten Bau des „Cir­cus Krone“. Das Kon­zert ist be­reits seit Wo­chen aus­ver­kauft.

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ZWEI ISRAELIS, DREI MEINUNGEN, VIER PARTEIEN: Wer regiert Israel?

Veranstaltung mit Igal Avidan, israelischer Journalist, Politikwissenschaftler und Buchautor („Israel: Ein Staat sucht sich selbst“).

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27. Jüdische Kulturtage München

Ein umfangreiches Programm der Gesellschaft zur Förderung jüdischer Kultur und Tradition e. V.

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Jeder Mensch hat einen Namen

Gedenken in München anlässlich des 75. Jahrestages der “Reichskristallnacht” am 9. November 1938 am Samstag, 9. November 2013, ab 19 Uhr…

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Tag der Quellen - Nacht der Zeitzeugen

Lesung und Zeitzeugengespräch am 7. November 2013 im Münchner Volkstheater

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The Time is Now: Das 33. Internationale Festival der Filmhochschulen

46 Geschichten über Liebe, Leben und Tod in 46 brandneuen Kurzfilmen aus aller Welt – eine abwechslungsreiche Mischung aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Animation und Werbespots zwischen einer und dreißig Minuten, verpackt in zehn Festivalprogrammen.

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07.10.2013
Neue pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus

Neue pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus

Die Debatten um das Israel-Gedicht von Günter Grass und die Kolumnen auf Spiegel-Online von Jakob Augstein haben gezeigt, dass die Frage, was in Bezug auf Israel Kritik und was Antisemitismus ist, breite gesellschaftliche Diskussionen auslösen kann. Auch in den Bereichen der politischen Bildungsarbeit und Pädagogik sorgt die Frage, was israelbezogener Antisemitismus ist und was dagegen getan werden kann, bei vielen Beteiligten für Verunsicherung.

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70. Jahrestag des Entzugs der Approbation jüdischer Ärztinnen und Ärzte

Ausstellung: „Fegt alle hinweg, die die Zeichen der Zeit nicht verstehen wollen“

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03.09.2013
Meschugge im Mersand

Meschugge im Mersand

Michael Guggenheimer widmet der Stadt seiner Kindheit, Tel Aviv, ein literarisches Porträt und liest am 15. Oktober im Jüdischen Museum in München.

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Fußball und Fankultur in Israel

Ein sportlicher Abend mit Alex Feuerherdt.

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Tel Aviv – Hafuch Gadol und Warten im Mersand

Lesung und Diskussion mit dem Autor Michael Guggenheimer (Zürich).

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Misere, Protest, Aufstand – Ursachen und Verlauf der sozialen Protestbewegung in Israel

Vortrag und Diskussion mit Grisha Alroi-Arloser, Deutsch-Israelische Industrie- und Handelskammer, (Tel Aviv).

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Back in Black – Die Rolle der Orthodoxen in der israelischen Gesellschaft

Vortrag und Diskussion mit Dr. Noam Zadoff, LMU, Fakultät für Geschichts- und Kulturwissenschaften (München).

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21.08.2013
Der Mythos Nakba - Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte

Der Mythos Nakba - Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte

Mehrere Arbeitsgemeinschaften der DIG haben eine Broschüre zur israelischen Gründungsgeschichte herausgebracht. Aus dem Inhalt (Auszug): Von der Antike bis nach dem ersten Weltkrieg / Der Weg zur Staatsgründung / Der arabische Aufruhr 1936 / Staatsgründung und Unabhängigkeitskrieg / Israel und die Flüchtlingsfrage / Antisemitismus und Dämonisierung Israels / Anhang: „Nakba“ - Wie eine Ausstellung Geschichte verfälscht / Anhang: Wie die Propaganda gegen Israel funktioniert

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3. Deutscher Israelkongress: Connecting for Tomorrow

„Connecting for Tomorrow“ – so lautet der Slogan des diesjährigen Israelkongresses: weil das Potential der Deutsch-Israelischen Freundschaft noch nicht erschöpft ist. Weil eine intensivere Zusammenarbeit zu mehr Verständnis und mehr Synergien führt. Weil Deutschland und Israel neben der Geschichte gemeinsame Werte und strategische Interessen verbindet.

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16.07.2013
Das Arschgeweih des Feuilletons

Das Arschgeweih des Feuilletons

Dass der Antisemitismus der Sozialismus der dummen Kerls sei, ist ein schon länger bekanntes Diktum, das gemeinhin August Bebel zugeschrieben wird (wiewohl Bebel selbst den österreichischen Politiker Ferdinand Kronawetter als Urheber nannte). Diese These hat fraglos ihre unbedingte Berechtigung, doch der Antisemitismus erschöpft sich darin nicht, er ist noch weit mehr: der völkische Kitt der formierten Gesellschaft, das Rauschmittel der Enthaltsamkeitsapostel, die Gesinnung der Besinnungslosen – und das Arschgeweih des Feuilletons (also der – vermeintlich – klugen Kerls), wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe vom 2. Juli eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Dort ist nämlich in der Rubrik »Das politische Buch« ein Beitrag von Heiko Flottau erschienen, der die Überschrift »Der Niedergang des liberalen Zionismus« trägt und sich mit zwei unlängst veröffentlichten Publikationen zum jüdischen Staat befasst: »Die amerikanischen Juden und Israel. Was falsch läuft« von Peter Beinart und »Staatsraison? Wie Deutschland für Israels Sicherheit haftet« von Werner Sonne. Die Rezension selbst ist dabei noch nichts, was man in Bezug auf die Thematik nicht ohnehin von dieser Zeitung kennt und gewohnt ist: »Welchen Charakter hat dieses Israel heute, für dessen Bestand die Bundesrepublik seit mehr als einem halben Jahrhundert Milliardensummen ausgibt?«, fragt Flottau vor allem rhetorisch, bevor er den amerikanischen Politikwissenschaftler Beinart und den früheren ARD-Korrespondenten Sonne genau jene Antworten geben lässt, die der gemeine SZ-Leser erwartet: An die Stelle »jüdischer Ohnmacht« sei »jüdische Macht« und vor allem deren »Missbrauch« getreten, weshalb die Juden mit sich »ins Gericht gehen« sollten, statt weiterhin eine »großisraelische Versuchung« zu unterstützen und dafür auch noch Hilfe aus Deutschland in Anspruch zu nehmen. »Wie im Verhältnis amerikanischer Juden zu Israel könnte auch im Verhältnis der Bundesrepublik zu Israel etwas ›falsch laufen‹«, beschließt Flottau in eigenen Worten seinen Text – und dass dieser Satz nicht nur die Forderung nach einem Ende der finanziellen und militärischen Unterstützung Israels einschließt, sondern ein Plädoyer für noch drastischere Maßnahmen ist, ist bereits zuvor so klar geworden, dass es nun gar nicht mehr ausgesprochen werden muss. Was den Beitrag selbst für SZ-Verhältnisse in besonderem Maße unappetitlich werden lässt, ist seine Bebilderung, genauer gesagt: die Kombination aus Bild und Bildunterzeile in Verbindung mit der Überschrift. Das Bild ist eine Schöpfung des Künstlers Ernst Kahl, die ein mit großen, spitzen Ohren, breitem Maul, Raffzähnen und Hörnern ausgestattetes, dämonenartiges Wesen zeigt, das Messer und Gabel in den Pranken hält und finsteren Blickes darauf wartet, dass ihm das Essen an das Bett gebracht wird, in dem es liegt. Vor diesem Wesen steht eine Frau mit einem gedeckten Tablett und umgebundener Schürze, offenbar eine Art Hauswirtschafterin des Dämons. In der Bildunterzeile heißt es: »Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist.« So sieht er also aus, der »Niedergang des liberalen Zionismus«.

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01.07.2013

Münchner Organisationen kritisieren Israelfeindlichkeit im Eine-Welt-Haus

Gemeinsame Pressemitteilung der Grünen Jugend München, der Linksjugend ['solid] München, des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft München (DIG München) und AmEchad.

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Die Verschmelzung 2er Pole: United Klezmer Ensemble meets Mozart

Eine musikalische Reise führen durch die Welt des Klezmers und Mozart.

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Hamed Abdel-Samad: Chancen der Demokratie in Ägypten

Benefizvortrag Hamed Abdel-Samad: “Chancen der Demokratie in Ägypten“

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