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Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
24.08.2011
Israels Mittel(auf)stand bringt in der größten Demonstration der Geschichte Israels fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf die Straße

Israels Mittel(auf)stand bringt in der größten Demonstration der Geschichte Israels fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf die Straße

Seit Wochen reißen die Sozialproteste im Land nicht ab: Studenten, Rentner, Eltern, Ärzte, Lehrer, Sozialarbeiter, alleinerziehende Mütter, aber auch Moshe Normalverbraucher wollen einfach nicht mehr: obwohl die Wirtschaftsdaten Israels außergewöhnlich gut sind, das Wachstum mit fast 5% robust, die Arbeitslosigkeit mit 5,7% ein historisches Tief und die Devisenreserven mit 70 Milliarden USD ein Allzeithoch erreicht haben, die Steuereinnahmen der Regierung weit über den Erwartungen liegen und die Erdgasfunde vor der Küste eine maßgebliche Entspannung in der Energieversorgung versprechen, sind die Lebenshaltungskosten dermaßen horrend, dass auch bei zwei Einkommen pro Familie kaum einer aus den roten Zahlen kommt.

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08.08.2011

Über den Antisemiten, der für Israel Partei ergreift: Methode Breivik

„Ist’s Wahnsinn auch, so hat es doch Methode“ – so lautet das Shakespeare-Zitat, das vielen jetzt zur unausdenkbar grausamen Tat von Oslo einfallen mag, sobald sie einen Blick in das 1500seitige Manifest des Täters geworfen haben… Von Gerhard Scheit (http://www.hagalil.com/archiv/2011/08/03/breivik-2/

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19.07.2011

Pressemitteilung "Falsche Freunde"

Am Mittwoch den 20.07.2011 lädt ein sogenanntes Münchner Bündnis gegen Antisemitismus zur Mahnwache gegen eine Mitgliederversammlung der Linkspartei ein. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Deutsch-Israelische Gesellschaft nichts mit dieser Veranstaltung zu tun hat und auch ausdrücklich nicht dazu aufruft.

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19.07.2011

Flyer der DIG zu Vorurteilen über Israel

Flyer gegen Vorurteile über Israel

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26.06.2011
Das unheilbar gute Gewissen: Die Linkspartei und der Antisemitismus

Das unheilbar gute Gewissen: Die Linkspartei und der Antisemitismus

Seit die beiden Politikwissenschaftler Samuel Salzborn und Sebastian Voigt kürzlich ihren Aufsatz zum Antisemitismus in der Linkspartei vorgelegt haben, hat sich der öffentliche Druck auf eben diese Vereinigung deutlich erhöht – so sehr, dass der Vorsitzende ihrer Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, Anfang Juni eine Erklärung mit dem Titel „Entschieden gegen Antisemitismus“ initiierte, die wohl so etwas wie ein Befreiungsschlag sein sollte. „Rechtsextremismus und Antisemitismus haben in unserer Partei heute und niemals einen Platz“, heißt es darin unter Umgehung allerlei semantischer Grundregeln, und: „Wir werden uns weder an Initiativen zum Nahost-Konflikt, die eine Ein-Staaten-Lösung für Palästina und Israel fordern, noch an Boykottaufrufen gegen israelische Produkte noch an der diesjährigen Fahrt einer ‚Gaza-Flottille’ beteiligen.“ Dieser Beschluss sei einstimmig gefasst worden, ließ die Linksfraktion verlautbaren – doch rasch stellte sich heraus, dass dieses Ergebnis nur zustande gekommen war, weil zehn Abgeordnete vor dem Votum die Sitzung verlassen hatten und weitere fünf gar nicht erst erschienen waren.

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05.04.2011

Israel zu Unrecht vorverurteilt

Zu dem am vergangenen Freitag in der Washington Post veröffentlichten Meinungsartikel von Richard Goldstone erklären Marieluise Beck, Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft,und Volker Beck, Sprecher für Menschenrechtspolitik der Grünen:

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30.03.2011

Wenn wir Israel 1948 anerkannt hätten - von Abd al-Katif al-Mulhim

Erstmals traf ich Palästinenser, als ich in der saudi-arabischen Provinz al-Hasa in die erste Klasse ging. Sie waren von der Grundschule bis zum Gymnasium die Lehrer, die ich am liebsten mochte, die moralischsten und vernünftigsten. Als ich zwischen 1975 und 1979 an der amerikanischen Marineakademie SUNY studierte, las ich viele Bücher über Palästinenser, Araber und Israelis und jeden Artikel, der über die vielen Gelegenheiten veröffentlicht wurde, die die Palästinenser zur Lösung ihres Problems verpassten, vor allem beim Camp-David-Abkommen zwischen Ägypten und Israel. Ich las auch über das Leben der Palästinenser in den USA und anderswo und traf sie. Sie haben Erfolg in jedem Bereich, in dem sie tätig sind. Währenddessen befinden sich die arabischen Staaten in der unteren Hälfte der Rankings zu Erziehung und Entwicklung, und ich frage mich immer wieder: Was wäre geschehen, wenn die Palästinenser und die Araber sich am 14 Mai 1948 mit der Anwesenheit Israels abgefunden und sein Existenzrecht anerkannt hätten? Wäre die arabische Welt stabiler, demokratischer und fortschrittlicher geworden?

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24.03.2011

„Null-Toleranz für die Verantwortlichen des Terrors“ Pressemitteilung

DIG zeigt sich erschüttert über den Terroranschlag in Jerusalem Berlin. Mit „Trauer, Entsetzen und Fassungslosigkeit“ reagierte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, auf die jüngsten Nachrichten aus Jerusalem, wo durch eine von offensichtlich islamistischen Terroristen platzierte Bombe eine britische Staatsbürgerin getötet und mindestens 30 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.

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17.03.2011

DIG ist bestürzt über brutalen Mord an Siedler-Familie

Mit Bestürzung und tiefer Anteilnahme für die Hinterbliebenen der Opfer blicke man in diesen Tagen nach Israel, wo in der Siedlung Itamar bei Nablus mutmaßlich zwei Palästinenser auf brutale Weise eine Siedler-Familie ermordeten. Dies erklärte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, am Rande einer Konferenz der Evangelischen Kirche in Karlsruhe.

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17.03.2011

Robbe: „Boykott-Aufruf ist dumm und gefährlich“

Berlin. Nachdem das „Bremer Friedensforum“ zu einem Boykott israelischer Produkte aufrief, hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, diese Initiative scharf verurteilt. Gleichzeitig forderte Robbe die Entscheidungsträger in Politik, Kirche und Gesellschaft auf, sich ebenfalls in aller Deutlichkeit für eine Rücknahme des Boykott-Aufrufes einzusetzen.

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14.02.2011
Anti-Defamation-League-Preis an Dr. Matthias Küntzel verliehen

Anti-Defamation-League-Preis an Dr. Matthias Küntzel verliehen

Zur Verleihung des „Paul Ehrlich - Günther Schwerin Human Rights Award“ der Anti Defamation League (ADL) an Dr. Matthias Küntzel am 11.2.2011 in Palm Beach, Florida.

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30.01.2011

Tal der Wölfe: Eine Reinkarnation von Veit Harlan?

Ab dem 27. Januar soll der türkische Film „Tal der Wölfe – Palästina“ in über zwanzig Ländern im Kino gezeigt werden. Es handelt sich hier primär um einen antisemitischen Propaganda-Film, worin Israel und die israelischen Verteidigungskräfte als blutrünstig und verbrecherisch dargestellt werden.

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18.11.2010
Dann bin ich halt ein Antisemit

Dann bin ich halt ein Antisemit

Moshe Zuckermann stellte Mitte Dezember sein medial wenig beachtetes Buch, „‘Antisemit!‘ Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument“, im Münchner Gasteig vor. Am Samstag beantwortete er die noch offenen Fragen in Anwesenheit eines durchgeknallten Kaffeekränzchens im EineWeltHaus.

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18.11.2010
Neuer Vorstand gewählt

Neuer Vorstand gewählt

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