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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
11.01.2014
Nakba-Ausstellung an Montessori-Schule: Wie gefährlich ist der Libanon-Verein?

Nakba-Ausstellung an Montessori-Schule: Wie gefährlich ist der Libanon-Verein?

Nach der Podiumsdiskussion vom 9. 1. an der Montessori-Fachoberschule München zur „Nakba“-Ausstellung erheben die DIG München und andere Organisationen schwere Vorwürfe gegen den Verein „Flüchtlingskinder im Libanon“, der derzeit mit seiner umstrittenen Wanderausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an der Montessori-Fachoberschule zu Gast ist. Der Schulleitung und anderen Förderern des Vereins sei womöglich entgangen, dass die libanesische Partnerorganisation von „Flüchtlingskinder im Libanon“ die Kinder im Libanon zum Krieg gegen Israel erziehe, kritisieren die Organisationen einhellig.

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17.12.2013

Protest gegen Nakba-Ausstellung wird lauter

Immer mehr Organisationen schließen sich den Protesten gegen die Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an. Sie fordern die Münchner Montessori-Fachoberschule auf, die Veranstaltung abzusagen. Die Schulleitung plant allerdings weiterhin zu eröffnen, vermutlich am Mittwoch.

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14.12.2013
Europäische Janusz Korczak Akademie schließt sich dem Protest gegen die Nakba-Ausstellung an

Europäische Janusz Korczak Akademie schließt sich dem Protest gegen die Nakba-Ausstellung an

EJKA ruft dazu auf, die Schulleitung, den Elternbeirat sowie die Schülermitverwaltung der MOS in Briefen und Emails von ihrem Vorhaben abzubringen und mit Nachdruck darauf aufmerksam zu machen, dass die Indoktrination der "Nakba-Ausstellung" ein Risiko für das friedliche Miteinander auch in München ist.

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06.12.2013

Stellungnahme der DIG München zur geplanten "Nakba"-Ausstellung

Kein Beitrag zur Friedenserziehung! Der Vorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München kritisiert die Entscheidung der Montessori Fachoberschule, eine zutiefst einseitige, geschichtsverfälschende und israelfeindliche Ausstellung eines Vereins aus Baden-Württemberg im Unterricht einzusetzen. Schülerinnen, Schülern und Besuchern Israelis ausschließlich als Täter und Palästinenser ausschließlich als Opfer zu präsentieren, wird der Komplexität des Nahostkonflikts in keinster Weise gerecht.

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27.11.2013

Abdel-Samad wieder frei

Hamed Abdel-Samad ist nach Presseberichten wieder frei und befindet sich in der deutschen Botschaft in Kairo.

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25.11.2013
Hamed Abdel-Samad vermutlich entführt

Hamed Abdel-Samad vermutlich entführt

Mit großer Erschütterung haben wir die mutmaßliche Entführung von Hamed Abdel-Samad zur Kenntnis nehmen müssen. Wir fordern die deutsche und die ägyptische Regierung dazu auf, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um eine unverzügliche Freilassung des deutsch-ägyptischen Politikwissenschaftlers und Autors zu erwirken.

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25.11.2013
Manege Frei (Wild)

Manege Frei (Wild)

Die völ­kisch ori­en­tier­te Band „Frei.​Wild“ soll am 06. De­zember in Mün­chen auf­spie­len. Sie will ihr so­eben er­schie­ne­nes Album „Still“ vor­stel­len. Bri­sant: Im frü­he­ren Agi­ta­ti­ons­zen­trum der NSDAP, dem wie­der­er­rich­ten Bau des „Cir­cus Krone“. Das Kon­zert ist be­reits seit Wo­chen aus­ver­kauft.

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07.10.2013
Neue pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus

Neue pädagogische Handreichung zum Umgang mit israelbezogenem Antisemitismus

Die Debatten um das Israel-Gedicht von Günter Grass und die Kolumnen auf Spiegel-Online von Jakob Augstein haben gezeigt, dass die Frage, was in Bezug auf Israel Kritik und was Antisemitismus ist, breite gesellschaftliche Diskussionen auslösen kann. Auch in den Bereichen der politischen Bildungsarbeit und Pädagogik sorgt die Frage, was israelbezogener Antisemitismus ist und was dagegen getan werden kann, bei vielen Beteiligten für Verunsicherung.

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03.09.2013
Meschugge im Mersand

Meschugge im Mersand

Michael Guggenheimer widmet der Stadt seiner Kindheit, Tel Aviv, ein literarisches Porträt und liest am 15. Oktober im Jüdischen Museum in München.

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21.08.2013
Der Mythos Nakba - Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte

Der Mythos Nakba - Fakten zur israelischen Gründungsgeschichte

Mehrere Arbeitsgemeinschaften der DIG haben eine Broschüre zur israelischen Gründungsgeschichte herausgebracht. Aus dem Inhalt (Auszug): Von der Antike bis nach dem ersten Weltkrieg / Der Weg zur Staatsgründung / Der arabische Aufruhr 1936 / Staatsgründung und Unabhängigkeitskrieg / Israel und die Flüchtlingsfrage / Antisemitismus und Dämonisierung Israels / Anhang: „Nakba“ - Wie eine Ausstellung Geschichte verfälscht / Anhang: Wie die Propaganda gegen Israel funktioniert

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16.07.2013
Das Arschgeweih des Feuilletons

Das Arschgeweih des Feuilletons

Dass der Antisemitismus der Sozialismus der dummen Kerls sei, ist ein schon länger bekanntes Diktum, das gemeinhin August Bebel zugeschrieben wird (wiewohl Bebel selbst den österreichischen Politiker Ferdinand Kronawetter als Urheber nannte). Diese These hat fraglos ihre unbedingte Berechtigung, doch der Antisemitismus erschöpft sich darin nicht, er ist noch weit mehr: der völkische Kitt der formierten Gesellschaft, das Rauschmittel der Enthaltsamkeitsapostel, die Gesinnung der Besinnungslosen – und das Arschgeweih des Feuilletons (also der – vermeintlich – klugen Kerls), wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer Printausgabe vom 2. Juli eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Dort ist nämlich in der Rubrik »Das politische Buch« ein Beitrag von Heiko Flottau erschienen, der die Überschrift »Der Niedergang des liberalen Zionismus« trägt und sich mit zwei unlängst veröffentlichten Publikationen zum jüdischen Staat befasst: »Die amerikanischen Juden und Israel. Was falsch läuft« von Peter Beinart und »Staatsraison? Wie Deutschland für Israels Sicherheit haftet« von Werner Sonne. Die Rezension selbst ist dabei noch nichts, was man in Bezug auf die Thematik nicht ohnehin von dieser Zeitung kennt und gewohnt ist: »Welchen Charakter hat dieses Israel heute, für dessen Bestand die Bundesrepublik seit mehr als einem halben Jahrhundert Milliardensummen ausgibt?«, fragt Flottau vor allem rhetorisch, bevor er den amerikanischen Politikwissenschaftler Beinart und den früheren ARD-Korrespondenten Sonne genau jene Antworten geben lässt, die der gemeine SZ-Leser erwartet: An die Stelle »jüdischer Ohnmacht« sei »jüdische Macht« und vor allem deren »Missbrauch« getreten, weshalb die Juden mit sich »ins Gericht gehen« sollten, statt weiterhin eine »großisraelische Versuchung« zu unterstützen und dafür auch noch Hilfe aus Deutschland in Anspruch zu nehmen. »Wie im Verhältnis amerikanischer Juden zu Israel könnte auch im Verhältnis der Bundesrepublik zu Israel etwas ›falsch laufen‹«, beschließt Flottau in eigenen Worten seinen Text – und dass dieser Satz nicht nur die Forderung nach einem Ende der finanziellen und militärischen Unterstützung Israels einschließt, sondern ein Plädoyer für noch drastischere Maßnahmen ist, ist bereits zuvor so klar geworden, dass es nun gar nicht mehr ausgesprochen werden muss. Was den Beitrag selbst für SZ-Verhältnisse in besonderem Maße unappetitlich werden lässt, ist seine Bebilderung, genauer gesagt: die Kombination aus Bild und Bildunterzeile in Verbindung mit der Überschrift. Das Bild ist eine Schöpfung des Künstlers Ernst Kahl, die ein mit großen, spitzen Ohren, breitem Maul, Raffzähnen und Hörnern ausgestattetes, dämonenartiges Wesen zeigt, das Messer und Gabel in den Pranken hält und finsteren Blickes darauf wartet, dass ihm das Essen an das Bett gebracht wird, in dem es liegt. Vor diesem Wesen steht eine Frau mit einem gedeckten Tablett und umgebundener Schürze, offenbar eine Art Hauswirtschafterin des Dämons. In der Bildunterzeile heißt es: »Deutschland serviert. Seit Jahrzehnten wird Israel, teils umsonst, mit Waffen versorgt. Israels Feinde halten das Land für einen gefräßigen Moloch. Peter Beinart beklagt, dass es dazu gekommen ist.« So sieht er also aus, der »Niedergang des liberalen Zionismus«.

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01.07.2013

Münchner Organisationen kritisieren Israelfeindlichkeit im Eine-Welt-Haus

Gemeinsame Pressemitteilung der Grünen Jugend München, der Linksjugend ['solid] München, des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft München (DIG München) und AmEchad.

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20.06.2013

Proteste gegen Palästina-Tage angekündigt - AmEchad kritisiert den Film „Roadmap to Apartheid“

AmEchad ruft am 20. Juni um 18:30 Uhr anlässlich der „Palästina Tage“ zur Kundgebung vor dem Münchner Kulturzentrum Gasteig auf.

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12.05.2013
Innere Widersprüche – Plurale Gesellschaft:  Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten

Innere Widersprüche – Plurale Gesellschaft: Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten

Neue Veranstaltungsreihe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München und des Jüdischen Museums München beginnt am 6. Juni. Die international besetzte Reihe zeigt Israel als lebendige Demokratie, die gesellschaftliche Dynamik und die entsprechenden Debatten über den „richtigen Weg“ für die Zukunft des jüdischen Staates.

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27.04.2013
Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise

Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt die aktuellen Reisepläne der „Delegation für Beziehungen mit Iran“ des Europäischen Parlaments. Die Reise der EU-Parlamentarier sei in gar keiner Weise zu vermitteln, erklärte DIG-Präsident Reinhold Robbe.

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10.01.2013
Augstein-Debatte: Unbewusste Antisemiten und alte Geschichten

Augstein-Debatte: Unbewusste Antisemiten und alte Geschichten

In der aktuellen deutschen Antisemitismusdebatte geht es nicht darum, sich auf die Seite einer der beiden Hauptakteure zu stellen, auch wenn die Mehrzahl der Kommentatoren genau das macht, also entweder (und bei weitem mehrheitlich) hinter Jakob Augstein aufmarschiert und laut verkündet, der sei nun wirklich kein Antisemit, denn schließlich habe man bei ihm Zuhause weder die Protokolle der Weisen von Zion, noch “Mein Kampf” im Bücherregal erspäht, oder aber Henryk M. Broder zur Seite springt und mehr oder weniger originell dessen Argumentation wiederholt. Nun braucht aber keiner der beiden Fürsprecher. Broder ist intelligent und rhetorisch brillant genug, um sich selbst zu wehren, und der Multimillionär Augstein verfügt dank 25-Prozent-Anteil am “Spiegel” und der Verlegerschaft des “Freitag” über ausreichend Medienpower, um seinen Standpunkt zu vertreten und vertreten zu lassen. Durch die Personalisierung droht der wichtigste Aspekt der Angelegenheit in den Hintergrund zu rücken, dass nämlich das Simon-Wiesenthal-Zentrum Augstein auch stellvertretend für den Mainstream journalistischer deutscher “Israelkritik”, die sich seit vielen Jahren dadurch auszeichnet, dass sie gegenüber dem Staat Israel all jene Ressentiments und Klischees in Anschlag bringt, die, würde man “Israel” durch “Jude” ersetzen, lupenrein antisemitische Texte ergäben, in die Liste mit den schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Beleidigungen des Jahres 2012 aufgenommen hat.

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08.01.2013
Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern

Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern

Deutschland bejubelt 2013 einen seiner rabiatesten Judenhasser.

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17.12.2012
"Am Anfang wird Mel Gibson getötet"

"Am Anfang wird Mel Gibson getötet"

Für alle Fans des genialen Films "The Hebrew Hammer" gibt es, der Jahreszeit angemessen, frohe Kunde: Teil 2 ist in Planung und soll per Crowdfunding finanziert werden.

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29.11.2012
Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik

Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik

Der antiisraelische Katholikenbund Pax Christi ist sich uneins, ob seine Boykottaktion „Besatzung schmeckt bitter“ noch Zukunft hat. Während die „Nahostkommission“ und das Präsidium hinter dem Obstboykott stehen, kritisierten andere Teile der Organisation, man nehme dabei die Assoziation „Kauft nicht bei Juden“ billigend in Kauf. Dennoch läuft die Aktion weiter.

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21.11.2012

Die SZ bleibt sich treu: Hamas betreibt lediglich Selbstverteidigung

Für die Süddeutsche Zeitung sind die Raketenangriffe der Hamas ein Akt der Selbstverteidigung. "Qualitätsjournalismus" à la SZ.

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