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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.

Der Schattenmann: Das mysteriöse Leben des François Genoud

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Die Türkei, die Juden und der Holocaust: Der Mythos von der Rettung der Juden in der Türkischen Republik

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Die Kritische Theorie als Auslaufmodell?

Ist Adornos kategorischer Imperativ überholt? Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Antisemitismus in Ungarn: Eine aktuelle Bestandsaufnahme

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Hauptsache gegen die Juden? Antisemitismus von Rechts und von Links

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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28.08.2011
Ein „Gefühl“, das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

Ein „Gefühl“, das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

Veranstaltungsreihe der DIG München zu zeitgenössischen Erscheinungsformen des Antisemitismus

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24.08.2011
Israels Mittel(auf)stand bringt in der größten Demonstration der Geschichte Israels fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf die Straße

Israels Mittel(auf)stand bringt in der größten Demonstration der Geschichte Israels fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf die Straße

Seit Wochen reißen die Sozialproteste im Land nicht ab: Studenten, Rentner, Eltern, Ärzte, Lehrer, Sozialarbeiter, alleinerziehende Mütter, aber auch Moshe Normalverbraucher wollen einfach nicht mehr: obwohl die Wirtschaftsdaten Israels außergewöhnlich gut sind, das Wachstum mit fast 5% robust, die Arbeitslosigkeit mit 5,7% ein historisches Tief und die Devisenreserven mit 70 Milliarden USD ein Allzeithoch erreicht haben, die Steuereinnahmen der Regierung weit über den Erwartungen liegen und die Erdgasfunde vor der Küste eine maßgebliche Entspannung in der Energieversorgung versprechen, sind die Lebenshaltungskosten dermaßen horrend, dass auch bei zwei Einkommen pro Familie kaum einer aus den roten Zahlen kommt.

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08.08.2011

Über den Antisemiten, der für Israel Partei ergreift: Methode Breivik

„Ist’s Wahnsinn auch, so hat es doch Methode“ – so lautet das Shakespeare-Zitat, das vielen jetzt zur unausdenkbar grausamen Tat von Oslo einfallen mag, sobald sie einen Blick in das 1500seitige Manifest des Täters geworfen haben… Von Gerhard Scheit (http://www.hagalil.com/archiv/2011/08/03/breivik-2/

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19.07.2011

Pressemitteilung "Falsche Freunde"

Am Mittwoch den 20.07.2011 lädt ein sogenanntes Münchner Bündnis gegen Antisemitismus zur Mahnwache gegen eine Mitgliederversammlung der Linkspartei ein. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Deutsch-Israelische Gesellschaft nichts mit dieser Veranstaltung zu tun hat und auch ausdrücklich nicht dazu aufruft.

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19.07.2011

Flyer der DIG zu Vorurteilen über Israel

Flyer gegen Vorurteile über Israel

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Nymphenburger Gespräche: Der Untergang der islamischen Welt.

Vortrag mit Hamed Abdel-Samad, Politologe, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und Autor des Buches: Der Untergang der islamischen Welt.

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26.06.2011
Das unheilbar gute Gewissen: Die Linkspartei und der Antisemitismus

Das unheilbar gute Gewissen: Die Linkspartei und der Antisemitismus

Seit die beiden Politikwissenschaftler Samuel Salzborn und Sebastian Voigt kürzlich ihren Aufsatz zum Antisemitismus in der Linkspartei vorgelegt haben, hat sich der öffentliche Druck auf eben diese Vereinigung deutlich erhöht – so sehr, dass der Vorsitzende ihrer Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, Anfang Juni eine Erklärung mit dem Titel „Entschieden gegen Antisemitismus“ initiierte, die wohl so etwas wie ein Befreiungsschlag sein sollte. „Rechtsextremismus und Antisemitismus haben in unserer Partei heute und niemals einen Platz“, heißt es darin unter Umgehung allerlei semantischer Grundregeln, und: „Wir werden uns weder an Initiativen zum Nahost-Konflikt, die eine Ein-Staaten-Lösung für Palästina und Israel fordern, noch an Boykottaufrufen gegen israelische Produkte noch an der diesjährigen Fahrt einer ‚Gaza-Flottille’ beteiligen.“ Dieser Beschluss sei einstimmig gefasst worden, ließ die Linksfraktion verlautbaren – doch rasch stellte sich heraus, dass dieses Ergebnis nur zustande gekommen war, weil zehn Abgeordnete vor dem Votum die Sitzung verlassen hatten und weitere fünf gar nicht erst erschienen waren.

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Antiamerikanismus in Deutschland, Europa und weltweit

Vortrag und Diskussion mit Andrei S. Markovits

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Musik aus Israel: Chorwerke von Orlando di Lasso, Mendelsohn Bartholdy, Brahms und Rheinberger

Kammerchor der Musikhochschule Jerusalem, Leitung Stanley Sperber in Zusammenarbeit mit dem Vokal Ensemble München, Leitung Martin Zöbeley

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Chorwerke von Bach, J. Brahms, J. G. Rheinberger, P. Ben-Haim und anderen israelischen Komponisten

Kammerchor der Musikhochschule Jerusalem, Leitung Stanley Sperber in Zusammenarbeit mit dem Vokal Ensemble München, Leitung Martin Zöbeley

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Gemeinsam für Israel: 2. Deutscher Israelkongress

Neben einem interessanten Programm mit renommierten Rednern und Persönlichkeiten erwarten Sie über 3.000 Freunde Israels, über 100 unterstützende Organisationen und Aussteller, viele Politiker und mehr. Informationen über das Vorabendprogramm, Kongressdetails, inkl. Anreise- und Anmeldeinformationen (Eintritt € 15) und mehr folgen…

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05.04.2011

Israel zu Unrecht vorverurteilt

Zu dem am vergangenen Freitag in der Washington Post veröffentlichten Meinungsartikel von Richard Goldstone erklären Marieluise Beck, Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft,und Volker Beck, Sprecher für Menschenrechtspolitik der Grünen:

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30.03.2011

Wenn wir Israel 1948 anerkannt hätten - von Abd al-Katif al-Mulhim

Erstmals traf ich Palästinenser, als ich in der saudi-arabischen Provinz al-Hasa in die erste Klasse ging. Sie waren von der Grundschule bis zum Gymnasium die Lehrer, die ich am liebsten mochte, die moralischsten und vernünftigsten. Als ich zwischen 1975 und 1979 an der amerikanischen Marineakademie SUNY studierte, las ich viele Bücher über Palästinenser, Araber und Israelis und jeden Artikel, der über die vielen Gelegenheiten veröffentlicht wurde, die die Palästinenser zur Lösung ihres Problems verpassten, vor allem beim Camp-David-Abkommen zwischen Ägypten und Israel. Ich las auch über das Leben der Palästinenser in den USA und anderswo und traf sie. Sie haben Erfolg in jedem Bereich, in dem sie tätig sind. Währenddessen befinden sich die arabischen Staaten in der unteren Hälfte der Rankings zu Erziehung und Entwicklung, und ich frage mich immer wieder: Was wäre geschehen, wenn die Palästinenser und die Araber sich am 14 Mai 1948 mit der Anwesenheit Israels abgefunden und sein Existenzrecht anerkannt hätten? Wäre die arabische Welt stabiler, demokratischer und fortschrittlicher geworden?

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Die DIG-München präsentiert: Gisela Dachs - "Israel kurzgefasst"

Lesung und Vortrag mit der Nahostkorrespondentin der ZEIT, Gisela Dachs.

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