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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.

Die Deutschen und der Iran: Geschichte und Gegenwart einer verhängnisvollen Freundschaft

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Heuschrecken, Gier und Weltverschwörung: Regressiver Antikapitalismus und das antisemitische Ressentiment

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Deutsch-jüdische Kultur- und Beziehungsgeschichte im östlichen Europa

Mitteleuropa ist dort, wo Deutsche und Juden gemeinsam mit anderen Ethnien gelebt haben. Durch den nationalsozialistischen Rassenwahn wurde das mittel- und osteuropäische Judentum nahezu vollständig vernichtet. Die Überlebenden der Shoah sind nach der Staatsgründung Israels meist dorthin – aber auch in die USA und in andere westliche Staaten – emigriert. Die Deutschen Ost- und Ostmitteleuropas wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg umgesiedelt (Hitler-Stalin-Pakt), flüchteten vor der sowjetischen Front, wurden vertrieben oder emigrierten bis in die jüngste Zeit als Aussiedler nach Deutschland. Nur Reste beider Gruppen sind noch vor Ort anzutreffen, sie sind aber lebendige Zeugnisse ihrer Geschichte. Das Augenmerk soll auf das Schicksal beider Gruppen gelenkt werden, das Zusammenleben untereinander und mit den anderen Völkern ihrer historischen Siedlungsgebiete.

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01.11.2011

25. Jüdische Kulturtage München, 12.–22. November.

Die Jüdischen Kulturtage München 2011 begehen ihr Jubiläum mit einem Kaleidoskop jüdischer Kulturen

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23.09.2011

Stellungnahme der DIG zur geplanten Abstimmung in der UN

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft ist besorgt über die gefährliche Zuspitzung der Lage rund um Israel: die Umwälzungen und Unsicherheiten in der arabischen Welt, die Abkehr der Türkei von den gut nachbarschaftlichen Beziehungen und die anhaltende Bedrohung durch den Iran.

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Die vierte Moschee: Nazis, CIA und der islamische Fundamentalismus

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Der Schattenmann: Das mysteriöse Leben des François Genoud

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Die Türkei, die Juden und der Holocaust: Der Mythos von der Rettung der Juden in der Türkischen Republik

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Die Kritische Theorie als Auslaufmodell?

Ist Adornos kategorischer Imperativ überholt? Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Antisemitismus in Ungarn: Eine aktuelle Bestandsaufnahme

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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Hauptsache gegen die Juden? Antisemitismus von Rechts und von Links

Veranstaltungsreihe der DIG München. Ein "Gefühl", das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

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28.08.2011
Ein „Gefühl“, das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

Ein „Gefühl“, das verbindet: Antisemitismus in einer globalisierten Welt

Veranstaltungsreihe der DIG München zu zeitgenössischen Erscheinungsformen des Antisemitismus

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24.08.2011
Israels Mittel(auf)stand bringt in der größten Demonstration der Geschichte Israels fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf die Straße

Israels Mittel(auf)stand bringt in der größten Demonstration der Geschichte Israels fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf die Straße

Seit Wochen reißen die Sozialproteste im Land nicht ab: Studenten, Rentner, Eltern, Ärzte, Lehrer, Sozialarbeiter, alleinerziehende Mütter, aber auch Moshe Normalverbraucher wollen einfach nicht mehr: obwohl die Wirtschaftsdaten Israels außergewöhnlich gut sind, das Wachstum mit fast 5% robust, die Arbeitslosigkeit mit 5,7% ein historisches Tief und die Devisenreserven mit 70 Milliarden USD ein Allzeithoch erreicht haben, die Steuereinnahmen der Regierung weit über den Erwartungen liegen und die Erdgasfunde vor der Küste eine maßgebliche Entspannung in der Energieversorgung versprechen, sind die Lebenshaltungskosten dermaßen horrend, dass auch bei zwei Einkommen pro Familie kaum einer aus den roten Zahlen kommt.

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08.08.2011

Über den Antisemiten, der für Israel Partei ergreift: Methode Breivik

„Ist’s Wahnsinn auch, so hat es doch Methode“ – so lautet das Shakespeare-Zitat, das vielen jetzt zur unausdenkbar grausamen Tat von Oslo einfallen mag, sobald sie einen Blick in das 1500seitige Manifest des Täters geworfen haben… Von Gerhard Scheit (http://www.hagalil.com/archiv/2011/08/03/breivik-2/

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19.07.2011

Pressemitteilung "Falsche Freunde"

Am Mittwoch den 20.07.2011 lädt ein sogenanntes Münchner Bündnis gegen Antisemitismus zur Mahnwache gegen eine Mitgliederversammlung der Linkspartei ein. Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die Deutsch-Israelische Gesellschaft nichts mit dieser Veranstaltung zu tun hat und auch ausdrücklich nicht dazu aufruft.

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19.07.2011

Flyer der DIG zu Vorurteilen über Israel

Flyer gegen Vorurteile über Israel

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Nymphenburger Gespräche: Der Untergang der islamischen Welt.

Vortrag mit Hamed Abdel-Samad, Politologe, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und Autor des Buches: Der Untergang der islamischen Welt.

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26.06.2011
Das unheilbar gute Gewissen: Die Linkspartei und der Antisemitismus

Das unheilbar gute Gewissen: Die Linkspartei und der Antisemitismus

Seit die beiden Politikwissenschaftler Samuel Salzborn und Sebastian Voigt kürzlich ihren Aufsatz zum Antisemitismus in der Linkspartei vorgelegt haben, hat sich der öffentliche Druck auf eben diese Vereinigung deutlich erhöht – so sehr, dass der Vorsitzende ihrer Bundestagsfraktion, Gregor Gysi, Anfang Juni eine Erklärung mit dem Titel „Entschieden gegen Antisemitismus“ initiierte, die wohl so etwas wie ein Befreiungsschlag sein sollte. „Rechtsextremismus und Antisemitismus haben in unserer Partei heute und niemals einen Platz“, heißt es darin unter Umgehung allerlei semantischer Grundregeln, und: „Wir werden uns weder an Initiativen zum Nahost-Konflikt, die eine Ein-Staaten-Lösung für Palästina und Israel fordern, noch an Boykottaufrufen gegen israelische Produkte noch an der diesjährigen Fahrt einer ‚Gaza-Flottille’ beteiligen.“ Dieser Beschluss sei einstimmig gefasst worden, ließ die Linksfraktion verlautbaren – doch rasch stellte sich heraus, dass dieses Ergebnis nur zustande gekommen war, weil zehn Abgeordnete vor dem Votum die Sitzung verlassen hatten und weitere fünf gar nicht erst erschienen waren.

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