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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
22.09.2012
„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll

„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll

Die DIG München präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und unterstützt vom Kulturreferat der Stadt München den Autor Chaim Noll. Dientag, 16. Oktober, 19:30 Uhr.

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02.09.2012

Ein schlechter Scherz: Adorno, Butler & der Zionismus

Der Adorno-Preis soll am 11. September an die Philosophin und Aktivistin Judith Butler vergeben werden…

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Heuschrecken, gierige Banker und faule Griechen

Ein Fachgespräch über rechte Wirtschafts- und Kapitalismuskritik

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Premiere im Residenztheater: Persona von Ingmar Bergman

Ingmar Bergmans Film von 1961 über eine Schauspielerin, die plötzlich auf der Bühne verstummt, und die Krankenschwester, die ihr wieder in ein normales Leben zurückhelfen möchte und sich bei dem Versuch fast selbst verliert, ist ein intensives Kammerspiel für zwei großartige Schauspielerinnen. In der Koproduktion zwischen Residenztheater und dem Habima Theater Tel Aviv werden Juliane Köhler und die israelische Schauspielerin Evgenia Dodina in beiden Theatern spielen und dabei je nach Landessprache die Rollen tauschen. So wird das Thema von „Persona“, die Möglichkeiten und Grenzen der Verständigung durch Sprache, zum Mittelpunkt der Aufführungen in München und Tel Aviv.

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15.07.2012
Die DIG München präsentiert: Fluchtpunkt Israel – Theaterstück über die wahre Geschichte einer tragischen Flucht

Die DIG München präsentiert: Fluchtpunkt Israel – Theaterstück über die wahre Geschichte einer tragischen Flucht

Gemeinsam mit dem DGB Bildungswerk Bayern und dem Kreisjugendring München-Stadt präsentieren wir am 24. Oktober im Theater am Sozialamt ein Theaterstück über den Untergang des Flüchtlingsschiffs "Struma".

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München 1972 – 40 Jahre nach den Olympischen Spielen

Seminar der Georg-von-Vollmar-Akademie

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15.07.2012
Michael Lüders und "die reichen New Yorker Juden"

Michael Lüders und "die reichen New Yorker Juden"

Wie der Nahostexperte den Irankonflikt erklärt · Von Matthias Küntzel

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Ausstellungseröffnung: Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion

Der zweite Teil der Ausstellungsreihe "Juden 45/90" widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Zuwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten.

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Shimon Stein: Israels Sicht auf die iranische Bedrohung

Stellt der Iran mit seinem Atomprogramm eine Bedrohung für Israel, gar den gesamten Nahen Osten oder die westliche Welt dar? Dieser Frage will die DIG Nürnberg-Mittelfranken in dem Zyklus „Iran-Wochen“ nachgehen.

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Jörg Rensmann: Das iranische Regime und die deutsch-iranischen Beziehungen

Stellt der Iran mit seinem Atomprogramm eine Bedrohung für Israel, gar den gesamten Nahen Osten oder die westliche Welt dar? Dieser Frage will die DIG Nürnberg-Mittelfranken in dem Zyklus „Iran-Wochen“ nachgehen.

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Dr. Matthias Küntzel: Iran, Israel, EU - Antisemitismus, Bombe, Krise

Stellt der Iran mit seinem Atomprogramm eine Bedrohung für Israel, gar den gesamten Nahen Osten oder die westliche Welt dar? Dieser Frage will die DIG Nürnberg-Mittelfranken in dem Zyklus „Iran-Wochen“ nachgehen.

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Antisemitismus/Erfahrungen: Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute

Tagung Szenisches Erinnern II: Antisemitismus ist ein aktuell weit verbreitetes und historisch tief verwurzeltes Phänomen. Über Jahrhunderte gehörten dazu Vertreibungen und Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland und in anderen Ländern. Die systematische Verfolgung und Vernichtung jüdischer Frauen, Männer und Kinder im Nationalsozialismus ist jedoch historisch einzigartig. Gegenstand der Tagung sind einerseits die Erfahrungen von Antisemitismus bei Überlebenden und ihren Nach­kommen im Kontext des szenischen Erinnerns der Shoah in der deutschen Gesellschaft. Anderer­seits werden verschiedene Formen von Antisemitismus nach Auschwitz und damit verbundene Vermittlungsprozesse in - auch intergenerationalen - Interaktionszusammenhängen von TäterInnen und MitläuferInnen der NS-Verbrechen thematisiert. Zudem wird in intersektionaler Perspektive nach dem Verhältnis von Antisemitismus zu anderen Ausgrenzungspraktiken gefragt, besonders in Hinblick auf "Fremde" und "Andere".

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Aktion zum Erhalt des Amerika Hauses

Jeder Münchner kennt und schätzt das Amerika Haus. Seit über 60 Jahren ist es ein Ort für Kultur, Politik, Kunst, zum Lernen, Lesen, Diskutieren. Jetzt soll das Amerika Haus einfach dicht gemacht und nach einer mit Steuergeldern finanzierten teuren Renovierung der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) mietfrei als Bürohaus überlassen werden.

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Jazz Club Unterfahrt: Shauli Einav Quintet

Mit der Veröffentlichung der CD "opus one" tauchte ein neues, viel versprechendes Talent in der Jazzszene auf: der Saxophonist, Komponist und Arrangeur Shauli Einav.

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DIG-Ausflug nach Augsburg mit Synagogenbesuch

Reisen bildet: Unter der Leitung unseres langjährigen Mitglieds und ehemaligen Vorsitzenden Manfred Rother findet am Sonntag den 3.6. endlich mal wieder ein Ausflug statt. Es geht nach Augsburg, dort ist um 11 Uhr eine Führung von ca. 1,5 Stunden durch die berühmte Jugenstil-Synagoge gebucht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es am Nachmittag zurück nach München. Kosten: 14 Euro pro Person, enthalten sind Bahnfahrt und Führung. Interessierte melden sich bitte direkt bei Manfred Rother an: Manfred.Rother@gmx.de, dort gibt es auch genauen Fahrt-Details!

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Israel-Tag 2012

Unter dem Motto "Israel, eine Start-Up-Nation" findet der diesjährige Israeltag unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Ude am 16. Mai auf dem Max-Joseph-Platz statt.

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06.05.2012

Ein "Gefühl", das verbindet: Die Vorträge der DIG-Veranstaltungsreihe sind online.

Sämtliche Vorträge der Veranstaltungsreihe "Ein 'Gefühl', das verbindet – Antisemitismus in einer globalisierten Welt" stehen im Downloadbereich zur Verfügung. Zusätzlich finden Sie dort die Aufnahme der Veranstaltung "Krieg oder Frieden" mit Hamed Abdel-Samad.

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05.04.2012

Antisemitische Gebrauchslyrik

Die "Jüdische Allgemeine" schreibt zu Günter Grass' neuer Lyrik-Offensive gegen Israel, und dem können wir uns nur anschließen: Günter Grass macht sich Sorgen. Sorgen um den Weltfrieden. Denn der ist akut gefährdet. Durch wen? Dreimal dürfen Sie raten: »Jenes Land, in dem seit Jahren ein wachsendes nukleares Potential verfügbar aber außer Kontrolle und keiner Prüfung zugänglich ist.« Wenn Sie jetzt »Iran« sagen, haben Sie verloren. »Jenes Land« ist Israel, dessen Ankündigung, gegen die Teheraner Atompläne eventuell auch militärisch vorzugehen, schuld ist, wenn am »Ende als Überlebende wir allenfalls Fußnoten sind.«

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04.04.2012

„Erschreckendes Unwissen“: DIG-Präsident Reinhold Robbe kritisiert Günter Grass

Günter Grass hat sich mit seinem Text auf das Feld wohlfeilen Moralgezeters begeben. Selbst ohne Antisemitismus zu unterstellen, gegen den sich Grass in dem „Gedicht“ selbstherrlich verwahrt, kann man doch angesichts solch plumper, primitiver Rhetorik staunen – und sich ärgern.

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