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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.

Vom Ghetto zum KZ – Vom Menschen zur Nummer

Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: ein Gespräch mit dem Zeitzeugen Karl Rom.

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17.12.2012
"Am Anfang wird Mel Gibson getötet"

"Am Anfang wird Mel Gibson getötet"

Für alle Fans des genialen Films "The Hebrew Hammer" gibt es, der Jahreszeit angemessen, frohe Kunde: Teil 2 ist in Planung und soll per Crowdfunding finanziert werden.

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29.11.2012
Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik

Pax Christi gespalten: Obstütenaktion in der Kritik

Der antiisraelische Katholikenbund Pax Christi ist sich uneins, ob seine Boykottaktion „Besatzung schmeckt bitter“ noch Zukunft hat. Während die „Nahostkommission“ und das Präsidium hinter dem Obstboykott stehen, kritisierten andere Teile der Organisation, man nehme dabei die Assoziation „Kauft nicht bei Juden“ billigend in Kauf. Dennoch läuft die Aktion weiter.

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21.11.2012

Die SZ bleibt sich treu: Hamas betreibt lediglich Selbstverteidigung

Für die Süddeutsche Zeitung sind die Raketenangriffe der Hamas ein Akt der Selbstverteidigung. "Qualitätsjournalismus" à la SZ.

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19.11.2012
Israel, wir stehen an Deiner Seite: Solidaritätskundgebung am 25. 11. in München

Israel, wir stehen an Deiner Seite: Solidaritätskundgebung am 25. 11. in München

Am Sonntag den 25. Nov. 2012 um 18:00 Uhr findet am Jakobsplatz, München, eine Kundgebung zur Solidarität mit Israel statt.

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19.11.2012

EU-Hilfsgelder an Bedingungen koppeln: Reinhold Robbe fordert ein klares Bekenntnis gegen Gewalt und Terrorismus

Berlin. Zur aktuellen Entwicklung im Nahen Osten erklärt Reinhold Robbe, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG): „Die derzeitigen Militäroperationen der israelischen Armee im Gaza-Streifen richten sich gegen terroristische Ziele, von denen aus Kommandoaktionen und Raketenangriffe, die sich ausschließlich gegen die israelische Zivilbevölkerung richten, funktionsunfähig gemacht werden sollen.“

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„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll

Die DIG München präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und unterstützt vom Kulturreferat der Stadt München den Autor Chaim Noll.

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22.09.2012
„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll

„Kolja – Geschichten aus Israel“: Ein Abend mit dem Schriftsteller Chaim Noll

Die DIG München präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde und unterstützt vom Kulturreferat der Stadt München den Autor Chaim Noll. Dientag, 16. Oktober, 19:30 Uhr.

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02.09.2012

Ein schlechter Scherz: Adorno, Butler & der Zionismus

Der Adorno-Preis soll am 11. September an die Philosophin und Aktivistin Judith Butler vergeben werden…

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Heuschrecken, gierige Banker und faule Griechen

Ein Fachgespräch über rechte Wirtschafts- und Kapitalismuskritik

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Premiere im Residenztheater: Persona von Ingmar Bergman

Ingmar Bergmans Film von 1961 über eine Schauspielerin, die plötzlich auf der Bühne verstummt, und die Krankenschwester, die ihr wieder in ein normales Leben zurückhelfen möchte und sich bei dem Versuch fast selbst verliert, ist ein intensives Kammerspiel für zwei großartige Schauspielerinnen. In der Koproduktion zwischen Residenztheater und dem Habima Theater Tel Aviv werden Juliane Köhler und die israelische Schauspielerin Evgenia Dodina in beiden Theatern spielen und dabei je nach Landessprache die Rollen tauschen. So wird das Thema von „Persona“, die Möglichkeiten und Grenzen der Verständigung durch Sprache, zum Mittelpunkt der Aufführungen in München und Tel Aviv.

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15.07.2012
Die DIG München präsentiert: Fluchtpunkt Israel – Theaterstück über die wahre Geschichte einer tragischen Flucht

Die DIG München präsentiert: Fluchtpunkt Israel – Theaterstück über die wahre Geschichte einer tragischen Flucht

Gemeinsam mit dem DGB Bildungswerk Bayern und dem Kreisjugendring München-Stadt präsentieren wir am 24. Oktober im Theater am Sozialamt ein Theaterstück über den Untergang des Flüchtlingsschiffs "Struma".

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München 1972 – 40 Jahre nach den Olympischen Spielen

Seminar der Georg-von-Vollmar-Akademie

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15.07.2012
Michael Lüders und "die reichen New Yorker Juden"

Michael Lüders und "die reichen New Yorker Juden"

Wie der Nahostexperte den Irankonflikt erklärt · Von Matthias Küntzel

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Ausstellungseröffnung: Von ganz weit weg – Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion

Der zweite Teil der Ausstellungsreihe "Juden 45/90" widmet sich der Migrationsgeschichte der jüdischen Zuwanderer aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten.

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Shimon Stein: Israels Sicht auf die iranische Bedrohung

Stellt der Iran mit seinem Atomprogramm eine Bedrohung für Israel, gar den gesamten Nahen Osten oder die westliche Welt dar? Dieser Frage will die DIG Nürnberg-Mittelfranken in dem Zyklus „Iran-Wochen“ nachgehen.

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Jörg Rensmann: Das iranische Regime und die deutsch-iranischen Beziehungen

Stellt der Iran mit seinem Atomprogramm eine Bedrohung für Israel, gar den gesamten Nahen Osten oder die westliche Welt dar? Dieser Frage will die DIG Nürnberg-Mittelfranken in dem Zyklus „Iran-Wochen“ nachgehen.

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Dr. Matthias Küntzel: Iran, Israel, EU - Antisemitismus, Bombe, Krise

Stellt der Iran mit seinem Atomprogramm eine Bedrohung für Israel, gar den gesamten Nahen Osten oder die westliche Welt dar? Dieser Frage will die DIG Nürnberg-Mittelfranken in dem Zyklus „Iran-Wochen“ nachgehen.

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Antisemitismus/Erfahrungen: Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute

Tagung Szenisches Erinnern II: Antisemitismus ist ein aktuell weit verbreitetes und historisch tief verwurzeltes Phänomen. Über Jahrhunderte gehörten dazu Vertreibungen und Pogrome gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland und in anderen Ländern. Die systematische Verfolgung und Vernichtung jüdischer Frauen, Männer und Kinder im Nationalsozialismus ist jedoch historisch einzigartig. Gegenstand der Tagung sind einerseits die Erfahrungen von Antisemitismus bei Überlebenden und ihren Nach­kommen im Kontext des szenischen Erinnerns der Shoah in der deutschen Gesellschaft. Anderer­seits werden verschiedene Formen von Antisemitismus nach Auschwitz und damit verbundene Vermittlungsprozesse in - auch intergenerationalen - Interaktionszusammenhängen von TäterInnen und MitläuferInnen der NS-Verbrechen thematisiert. Zudem wird in intersektionaler Perspektive nach dem Verhältnis von Antisemitismus zu anderen Ausgrenzungspraktiken gefragt, besonders in Hinblick auf "Fremde" und "Andere".

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