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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
01.07.2013

Münchner Organisationen kritisieren Israelfeindlichkeit im Eine-Welt-Haus

Gemeinsame Pressemitteilung der Grünen Jugend München, der Linksjugend ['solid] München, des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern (VJSB) sowie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft München (DIG München) und AmEchad.

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Die Verschmelzung 2er Pole: United Klezmer Ensemble meets Mozart

Eine musikalische Reise führen durch die Welt des Klezmers und Mozart.

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Hamed Abdel-Samad: Chancen der Demokratie in Ägypten

Benefizvortrag Hamed Abdel-Samad: “Chancen der Demokratie in Ägypten“

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20.06.2013

Proteste gegen Palästina-Tage angekündigt - AmEchad kritisiert den Film „Roadmap to Apartheid“

AmEchad ruft am 20. Juni um 18:30 Uhr anlässlich der „Palästina Tage“ zur Kundgebung vor dem Münchner Kulturzentrum Gasteig auf.

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Buchpräsentation mit Wolfgang Kraushaar

Buchpräsentation: Wolfgang Kraushaar – “Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel? – München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus”

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Demonstration gegen die antisemitischen Veranstaltungen im "Eine-Welt-Haus" in München

Demonstration gegen die antiisraelischen und antisemitischen Hetzveranstaltungen im "Eine-Welt-Haus".

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Mediale Kontroversen in Israel und ihr Niederschlag in der deutschen Berichterstattung

Vortrag und Diskussion mit Gisela Dachs (Die Zeit, Tel Aviv) über Medien und Debattenkultur in Israel.

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Israel ist umgezogen/Israel has moved

Diana Pinto (Paris) stellt ihren »Reisebericht« durch ein verändertes Israel vor.

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12.05.2013
Innere Widersprüche – Plurale Gesellschaft:  Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten

Innere Widersprüche – Plurale Gesellschaft: Israels Umgang mit gesellschaftlichen Konflikten

Neue Veranstaltungsreihe der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München und des Jüdischen Museums München beginnt am 6. Juni. Die international besetzte Reihe zeigt Israel als lebendige Demokratie, die gesellschaftliche Dynamik und die entsprechenden Debatten über den „richtigen Weg“ für die Zukunft des jüdischen Staates.

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Antisemitismus in Deutschland – Kontinuitäten, Brüche und Vergleichsperspektiven vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Tagung der Akademie für Politische Bildung Tutzing in Zusammenarbeit mit der Universität der Bundeswehr München.

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Israeltag am Odeonsplatz

zum 10 Mal organisiert der I like Israel e. V. den Israeltag. Infostände, Ansprachen, Konzerte zum 65. Geburtstags Israels.

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27.04.2013
Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise

Deutsch-Israelische Gesellschaft kritisiert geplante Iran-Reise

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) verurteilt die aktuellen Reisepläne der „Delegation für Beziehungen mit Iran“ des Europäischen Parlaments. Die Reise der EU-Parlamentarier sei in gar keiner Weise zu vermitteln, erklärte DIG-Präsident Reinhold Robbe.

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Israels neue Regierung

Der Deutschland-Korrespondent der führenden israelischen Tageszeitung „Yedioth Ahronoth“, Eldad Beck, analysiert und bewertet die Chancen aber auch die Grenzen der neuen Regierungskonstellation unter dem alten Premierminister. Veranstaltung der DIG AG Nürnberg–Mittelfranken.

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Der jüdische Widerstand gegen die nationalsozialistische Vernichtungspolitik in Europa 1933–1945

Internationale wissenschaftliche Konferenz, 7.–9. April in Berlin.

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The Future is Now: Jewrovision 2013

Die Jewrovision ist der größte jüdische Gesangs- und Tanzwettbewerb Deutschlands und Europas. Teilnehmen dürfen jüdische Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland gemeinsam mit ihrem Jugendzentrum.

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DANIEL KAHN & THE PAINTED BIRD MEET THE BROTHERS NAZAROFF

Geboren und aufgewachsen in Detroit, hatte DANIEL KAHN Gelegenheit, seinen Platz zwischen schwarz und weiß, arm und reich, oben und unten, drinnen und draußen zu suchen. 2005 zog der begnadete Songwriter und Bühnendarsteller nach Berlin und gründete dort seine Band THE PAINTED BIRD, in deren Repertoire Klezmer, radikale Jiddische Songs, politisches Cabaret und Punk-Folk eine Verbindung eingehen.

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10.01.2013
Augstein-Debatte: Unbewusste Antisemiten und alte Geschichten

Augstein-Debatte: Unbewusste Antisemiten und alte Geschichten

In der aktuellen deutschen Antisemitismusdebatte geht es nicht darum, sich auf die Seite einer der beiden Hauptakteure zu stellen, auch wenn die Mehrzahl der Kommentatoren genau das macht, also entweder (und bei weitem mehrheitlich) hinter Jakob Augstein aufmarschiert und laut verkündet, der sei nun wirklich kein Antisemit, denn schließlich habe man bei ihm Zuhause weder die Protokolle der Weisen von Zion, noch “Mein Kampf” im Bücherregal erspäht, oder aber Henryk M. Broder zur Seite springt und mehr oder weniger originell dessen Argumentation wiederholt. Nun braucht aber keiner der beiden Fürsprecher. Broder ist intelligent und rhetorisch brillant genug, um sich selbst zu wehren, und der Multimillionär Augstein verfügt dank 25-Prozent-Anteil am “Spiegel” und der Verlegerschaft des “Freitag” über ausreichend Medienpower, um seinen Standpunkt zu vertreten und vertreten zu lassen. Durch die Personalisierung droht der wichtigste Aspekt der Angelegenheit in den Hintergrund zu rücken, dass nämlich das Simon-Wiesenthal-Zentrum Augstein auch stellvertretend für den Mainstream journalistischer deutscher “Israelkritik”, die sich seit vielen Jahren dadurch auszeichnet, dass sie gegenüber dem Staat Israel all jene Ressentiments und Klischees in Anschlag bringt, die, würde man “Israel” durch “Jude” ersetzen, lupenrein antisemitische Texte ergäben, in die Liste mit den schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Beleidigungen des Jahres 2012 aufgenommen hat.

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08.01.2013
Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern

Richard-Wagner-Jahr: Kein Grund zum Feiern

Deutschland bejubelt 2013 einen seiner rabiatesten Judenhasser.

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Volkes Stimme? Ein Praxistag voller Strategien gegen Rechtspopulismus

Wie man Rechtspopulisten den Wind aus den Segeln nehmen kann, mit Argumenten, pfiffigen Ideen und konsequentem Handeln wird an diesem Praxistag Inhalt von vier Workshops sein, die neben grundlegenden Informationen viel Platz zum Ausprobieren und für eigene Ideen bieten. Veranstalter: Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Projektstelle gegen Rechtsextremismus (Alexandersbad), DGB Bildungswerk München, Evangelische Stadtakademie München, Fachinformationsstelle gegen Rechtsextremismus, Kreisjugendring München-Stadt, Petra-Kelly-Stiftung, Evangelische Jugend München

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Die Einsamkeit Israels - Der globale Antisemitismus und das iranische Regime im neuen Nahen Osten

Die Grüne Jugend München lädt ein: Vortrag und anschließende Diskussion mit Stephan Grigat

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