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Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten aus der DIG-München sowie Nachrichten und News rund um unsere Themenbereiche.
07.01.2016
Junge Deutsche glauben, Schufa gehört Juden

Junge Deutsche glauben, Schufa gehört Juden

Im Verhältnis zwischen Deutschland und Israel war 2015 Feststimmung angesagt: Vor 50 Jahren nahmen beide Länder diplomatische Beziehungen auf. Aus diesem Anlass werden die Repräsentanten beider Seiten nicht müde, die hervorragenden gegenseitigen Beziehungen zu loben und das "Wunder" zu preisen, dass nach der Schoah eine solch enge Partnerschaft Realität werden konnte. Doch leider enthält dieses strahlende Bild nicht die ganze Wahrheit. Denn sosehr es zutrifft, dass die deutsch-israelischen Beziehungen auf wirtschaftlichem, wissenschaftlichem, kulturellem und nicht zuletzt militärischem Gebiet besser und intensiver sind als je zuvor, so sehr zeigen sich in der schönen Fassade auch besorgniserregende Risse. Während sich das heutige Deutschland in Israel wachsender Beliebtheit erfreut, hat sich das Ansehen des jüdischen Staats bei den Deutschen in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert.

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11.12.2015

Iraner Mullahregime bekommt Schützenhilfe aus München

In Deutschland ist die islamistische Terrorgefahr deutlich geringer als in anderen Staaten, weil Deutschland von Islamisten nicht als Bollwerk der Freiheit, sondern als natürlicher Verbündeter wahrgenommen wird. Ausdruck findet diese Verbrüderung auch und insbesondere durch das enge politische und wirtschaftliche Verhältnis mit dem Mullahregime in Teheran.

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17.11.2015
Deutsch-Israelische Gesellschaft wählt neues Präsidium

Deutsch-Israelische Gesellschaft wählt neues Präsidium

Hellmut Königshaus ist neuer Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Der 65jährige ehemalige Bundestagsabgeordnete und Wehrbeauftrage der Bundesregierung wurde jetzt anlässlich der Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Frankfurt mit großer Mehrheit gewählt. Er löst Reinhold Robbe ab, der nach fünfjähriger Amtszeit nicht mehr antrat. Die Delegierten, die über 5000 Mitglieder an 50 deutschen Standorten vertreten, wählten darüber hinaus ein neues Präsidium, dem als Vizepräsidenten Gitta Connemann MdB, Sven-Christian Kindler MdB, Claudia Korenke (Frankfurt am Main), PSt. Christian Lange MdB, Jürgen Menzel-Machemehl (Kassel) und Maya Zehden (Berlin) angehören. Schatzmeister wurde Dr. Hermann Kuhn (Bremen).

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14.06.2015
Fast ziemlich beste Freunde: 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Fast ziemlich beste Freunde: 50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.

Veranstaltungsreihe der DIG München vom 16.7.–3.12. 2015.

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06.02.2015
Petition: Aus Treitschkestraße soll Heinrich-Graetz-Allee werden

Petition: Aus Treitschkestraße soll Heinrich-Graetz-Allee werden

Mehr als ein halbes Jahrhundert leistet sich München eine Straße, die nach dem Antisemiten Heinrich von Treitschke benannt ist. Jetzt fordert erstmals eine Petition die Umbenennung. Die Moosacher Treitschkestraße soll zukünftig Heinrich-Graetz-Allee heißen.

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27.01.2015

Auschwitz bedeutet Verantwortung

Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) hat den 70. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar zum Anlass genommen, auf Deutschlands Verantwortung für das jüdische Volk und für Israel hinzuweisen.

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22.11.2014

Grass und Walser auf dem Münchner Literaturfest 2014

Ob Günther Grass ein weiteres Gedicht zur Lösung des Nahostkonflikts vortragen wird, war bis dato nicht in Erfahrung zu bringen... Zum weiteren Kommentar bitte unten klicken...

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25.10.2014
Hass, Neid, Wahn: Antiamerikanismus – die ganz große deutsche Koalition

Hass, Neid, Wahn: Antiamerikanismus – die ganz große deutsche Koalition

Veranstaltung der DIG München mit Dr. Tobias Jaecker, Donnerstag, 13. 11., 20 Uhr, im Gewerkschaftshaus, Schwanthalerstr. 64.

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23.08.2014

„Unverantwortliche Tatsachenverdrehungen“: DIG-Präsident-Robbe kritisiert offenen Brief von Nahost-Experten

Scharf kritisiert hat der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), der ehemalige Wehrbeauftragte Reinhold Robbe, einen offenen Brief von deutschen Nahost-Experten zur Gaza-Krise. Dieser Brief ist nach Auffassung von Robbe ein „Sammelsurium von einseitiger Parteinahme für die Hamas-Terroristen und unverantwortlichen Tatsachenverdrehungen“.

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28.07.2014
Nie wieder Antisemitismus! – DGB ruft zur Teilnahme an Demonstration in München auf.

Nie wieder Antisemitismus! – DGB ruft zur Teilnahme an Demonstration in München auf.

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Bayern Matthias Jena und die Münchner DGB-Vorsitzende Simone Burger rufen die Münchnerinnen und Münchner zur Teilnahme an der Kundgebung der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern gegen Antisemitismus am 29. Juli 2014 um 18:30 Uhr auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus auf.

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28.07.2014

Kundgebung gegen Antisemitismus und Antizionismus am 29. 7. in München

Am 29. Juli 2014 findet in München auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus um 18.30 Uhr eine Kundgebung unter dem Motto “Wehret den Anfängen” statt. Die DIG München ruft ihre Mitglieder dazu auf, an dieser Kundgebung teilzunehmen.

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12.07.2014
Internationaler Tag der Solidarität mit Israel am 17. 7.

Internationaler Tag der Solidarität mit Israel am 17. 7.

I STAND WITH ISRAEL! WE STAND WITH ISRAEL! AM ISRAEL CHAI! Demonstration am 17. 7., 18:00 Uhr, Sendlinger Tor.

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01.07.2014

Die drei entführten israelischen Jugendlichen wurden tot aufgefunden

PRESSEMITTEILUNG DES GENERALKONSULATS DES STAATES ISRAEL

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29.05.2014

Erkärung des AJC Berlin und der DIG e.V. zu den antisemitischen Verbrechen in Brüssel und Paris

Am vergangenen Wochenende wurden bei antisemitisch motivierten Verbrechen in Brüssel vier Menschen getötet und in der Nähe von Paris zwei Menschen schwer verletzt. Wir verurteilen diese abscheulichen Verbrechen auf das Schärfste. Den Angehörigen der Opfer in Belgien, Frankreich und Israel bezeugen wir unsere Trauer und unser tiefes Mitgefühl. Vorfälle wie diese stellen eine besorgniserregende und tiefgehende Bedrohung für das auf demokratischen Werten basierende Zusammenleben der Menschen in Europa dar.

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19.05.2014
Israel-Tage 2014 vom 22. Juni bis 12. Juli im Gasteig

Israel-Tage 2014 vom 22. Juni bis 12. Juli im Gasteig

Israel fasziniert: Allein 2013 reisten 250 000 Deutsche in das Land, besuchten die Heiligen Stätten von Christen und Juden, bewunderten die Schönheiten der Natur und machten Badeurlaub am Meer. Gleichzeitig polarisiert Israel mehr als andere Staaten des Nahen Ostens – der Konflikt mit den Palästinensern sorgt für eine äußerst kontroverse Berichterstattung in deutschen Medien. Die Israeltage im Gasteig laden zu einem kurzweiligen Dialog mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Kultur und Geschichte Israels. Sie geben Gelegenheit zur Information aus erster Hand.

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05.04.2014
Karl Pfeifer: Einmal Palästina und zurück – ein jüdischer Lebensweg

Karl Pfeifer: Einmal Palästina und zurück – ein jüdischer Lebensweg

Gemeinsame Veranstaltung der Israelitische Kultusgemeinde, des DGB Bildungswerks und der Deutsch-Israelische Gesellschaft am 11. 5. im Jüdischen Gemeindezentrum mit dem Autoren und Journalisten Karl Pfeifer.

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14.01.2014
R.I.P.

R.I.P.

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11.01.2014
Nakba-Ausstellung an Montessori-Schule: Wie gefährlich ist der Libanon-Verein?

Nakba-Ausstellung an Montessori-Schule: Wie gefährlich ist der Libanon-Verein?

Nach der Podiumsdiskussion vom 9. 1. an der Montessori-Fachoberschule München zur „Nakba“-Ausstellung erheben die DIG München und andere Organisationen schwere Vorwürfe gegen den Verein „Flüchtlingskinder im Libanon“, der derzeit mit seiner umstrittenen Wanderausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an der Montessori-Fachoberschule zu Gast ist. Der Schulleitung und anderen Förderern des Vereins sei womöglich entgangen, dass die libanesische Partnerorganisation von „Flüchtlingskinder im Libanon“ die Kinder im Libanon zum Krieg gegen Israel erziehe, kritisieren die Organisationen einhellig.

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17.12.2013

Protest gegen Nakba-Ausstellung wird lauter

Immer mehr Organisationen schließen sich den Protesten gegen die Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ an. Sie fordern die Münchner Montessori-Fachoberschule auf, die Veranstaltung abzusagen. Die Schulleitung plant allerdings weiterhin zu eröffnen, vermutlich am Mittwoch.

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14.12.2013
Europäische Janusz Korczak Akademie schließt sich dem Protest gegen die Nakba-Ausstellung an

Europäische Janusz Korczak Akademie schließt sich dem Protest gegen die Nakba-Ausstellung an

EJKA ruft dazu auf, die Schulleitung, den Elternbeirat sowie die Schülermitverwaltung der MOS in Briefen und Emails von ihrem Vorhaben abzubringen und mit Nachdruck darauf aufmerksam zu machen, dass die Indoktrination der "Nakba-Ausstellung" ein Risiko für das friedliche Miteinander auch in München ist.

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